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Der VDMA in Berlin: Ihre Brücke zwischen Wirtschaft und Politik

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Wir verbinden den VDMA mit der Bundespolitik. Bundesregierung, Deutscher Bundestag, Bundesrat, Parteien und zivilgesellschaftliche Akteure sind unsere Ansprechpartner. Wir verschaffen den Interessen der VDMA-Mitglieder im politischen Berlin Gehör.

Als größter industrieller Arbeitgeber verbinden wir unsere Mitgliedsunternehmen mit relevanten Stakeholdern aus Politik und Wirtschaft und fördern so die Interessen des Maschinen- und Anlagenbaus auf politischer Ebene, um günstige Regelungen, Anreize und politische Maßnahmen für die Wettbewerbsfähigkeit der Branche zu schaffen. Seine Mitgliedsunternehmen informiert der VDMA frühzeitig über politische Entwicklungen, die den Maschinenbau- und Anlagenbau betreffen. Für die Entscheidungsträger in Berlin ist der VDMA kompetenter Ansprechpartner mit tiefem Fachwissen über den Maschinenbau, damit Gesetzgebung nicht an der Realität in den Unternehmen vorbei geht.

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Aktuelle Inhalte

Aktuelle Inhalte
"Lieferkettengesetz aussetzen, EU-Richtlinie praxistauglich umsetzen!"

Im Übergang zur EU-Lieferkettenrichtlinie sollte das deutsche Lieferkettengesetz ausgesetzt werden. Deutschland darf sich nicht im Klein-Klein von Maßnahmen verstricken.

"Die Ampel für den Arbeitsmarkt steht auf gelb"

Die Beschäftigtenzahlen stagnieren, zugleich herrscht anhaltender Fachkräftemangel. Daher müssen jetzt dringend Reformen zur Belebung der Wirtschaft umgesetzt werden.

Mit grünen Technologien in die Zukunft

Die VDMA Kooperation mit dem Greentech Festival in Berlin geht ins zweite Jahr

"Keine weiteren Schulden für Haushalt und Rente aufnehmen"

Die Regierungskoalition ist gefordert: Wenn Beiträge und Ausgaben weiter und zudem schuldenfinanziert steigen, droht dem System irgendwann ein Kollaps.

Die Zukunft im Blick

Forschung sichert Wertschöpfung sowie Arbeitsplätze in Deutschland und Europa. Die Politik muss innovationsfreundliche Rahmenbedingungen schaffen. Technologieoffenheit ist wesentlich.

"Es ist kein Erfolg, wenn wir weniger arbeiten"

Weniger Arbeitszeit klingt gut, bringt jedoch erhebliche Belastungen für den Wirtschaftsstandort Deutschland und die Sozialkassen. Wenn Deutschland wirtschaftlich vorankommen will, muss mehr und länger gearbeitet werden.

"Unternehmen jetzt entlasten!"

Zu hohe Steuern, zu viel Bürokratie und ein unflexibler Arbeitsmarkt schwächen die Wirtschaft und verunsichern Investoren. Die "Wirtschaftswende" muss die Unternehmen jetzt rasch entlasten.

Carbon Management: Wegbereiter für eine klimaneutrale Zukunft

Carbon Management-Technologien stehen im Fokus, um CO2-Emissionen effektiv zu reduzieren und zu managen. Die Rolle des Maschinenbaus und mögliche Entwicklungspfade betrachtet die neue Studie des VDMA Competence Center Future Business.

"Hohe Steuern beschädigen unsere Wettbewerbsfähigkeit"

Alle Augen müssen sich auf die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland richten. Besonders das Thema Steuern ist dabei relevant, mahnt der VDMA mit Blick auf den heutigen Koalitionsausschuss.

"Die Steuern für Leistungsträger müssen runter"

Die FDP adressiert mit ihren arbeitsmarkt- und steuerpolitischen Überlegungen grundsätzlich die richtigen Themen. Steuererleichterung um Arbeitsanreize wären begrüßenswert. Allerdings für alle Fachkräfte und nicht verengt auf einzelne Gruppen.

"Neuen Schwung holen für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit"

Der Standort Deutschland hat kontinuierlich an Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft verloren. Die Politik muss daher die Innovations- und Investitionsbedingungen verbessern. Die Hoffnung auf eine konjunkturelle Erholung ist kein Selbstläufer.

"Bürokratieabbau braucht mehr Tempo und Wucht"

Das geplante Bürokratieentlastungsgesetz ist wichtig, ruft aber keinen „Wow“-Effekt hervor. Jetzt müssen die politischen Differenzen aller Beteiligten schnell ausgeräumt und die notwendigen Maßnahmen ergriffen werden.

"Die strukturellen Probleme werden nicht gelöst"

Die Rentenversicherung braucht das geplante Generationenkapital, aber die Bundesregierung geht nicht die entscheidenden Schritte: Die bestehenden Anreize für einen frühen Renteneintritt müssen endlich rückgängig gemacht werden.

"Innovationsstandort stärken durch Forschungszulage"

Das EFI-Gutachten ist Anlass zu erinnern, dass die Standortqualität maßgeblich mit den Rahmenbedingungen für F+E zusammen hängt. Die Forschungszulage hat dabei ein Schlüsselrolle. Die Hängepartie um das Wachstumschancengesetz muss beendet werden.

"Standortbedingungen sind schuld am Fachkräftemangel"

Die Darstellung der Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes Fahimi trifft nicht zu. Denn es sind gerade nicht die Arbeitsbedingungen, die den Fachkräftemangel verursachen. Es sind die Standortbedingungen.

"Jetzt muss an großen Stellschrauben gedreht werden"

Eine längere Investitions- und Wachstumsschwäche kann sich Deutschland nicht leisten. Es braucht jetzt einen großen wirtschaftspolitischen Wurf, der langfristig Vertrauen und damit neue Investitionen auf breiter Front erzeugt.

"Auch Wettbewerbsfähigkeit braucht Zeitenwende!"

Deutschland und Europa müssen dringend modernisiert werden, um ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit wieder zu erhöhen. Insgesamt muss wieder mehr auf die Kräfte des Marktes und des Wettbewerbs gebaut werden.

"Wachstumschancengesetz alsbald verabschieden!"

Das Bekenntnis der Bundesregierung zur Einhaltung der Schuldenbremse ist ein wichtiges und richtiges Signal. Nun muss das Wachstumschancengesetz umgehend verabschiedet werden.

Maschinenbau steigert Innovationsausgaben

Die Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus haben im Jahr 2022 17,2 Mrd. Euro für Innovationen ausgegeben. Laut neuer ZEW-Innovationserhebung beläuft sich das Wachstum gegenüber dem Vorjahr auf 2 Prozent.

"Bürokratieabbau wäre die beste Maßnahme für mehr Beschäftigung"

Der Maschinenbau sucht händeringend Arbeitskräfte. Um die Beschäftigung zu erhöhen, müssen Bürokratie und beschäftigungshemmende Regelungen abgebaut werden. Notwendig sind Verbesserungen beim Nachweisgesetz und Lockerungen im Befristungsrecht.

"Finanzielle Stabilität ist ein Standortfaktor"

Mit ihrer Einigung im Haushaltsstreit macht die Koalition den Weg frei für wichtige Investitionen. Der Staat muss bei den Ausgaben priorisieren und überall Effizienzpotenziale heben. Diesen Weg hat die Bundesregierung nun eingeschlagen.

Maschinenbau steigert Forschungsausgaben auf Rekordwert

Der Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland hat im Jahr 2022 knapp 8,7 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung ausgegeben. Das war eine Steigerung von knapp 6 Prozent zum Vorjahr und zugleich ein Rekordwert.

Überregulierung schwächt Investitionsstandort Deutschland

Die Bürokratie in Deutschland hat sich zu einem handfesten Standortnachteil entwickelt. Mehrere Organisationen der Wirtschaft fordern von der Bundesregierung daher gemeinsam ein konsequentes Belastungsmoratorium auf allen Ebenen - auch in Brüssel.

"Bürokratieabbau beherzt angehen"

Die Bürokratielasten nehmen zu, das ist die falsche Richtung. Gefragt ist weniger, einfacher und digitaler. So fordert es der VDMA und so titelt der Jahresbericht des Nationalen Normenkontrollrates.

Flexible Arbeitszeit wird groß geschrieben

Zwischen 4-Tage-Woche und Co-Management: Ein Dialog von VDMA und IG Metall zur Zukunft der Arbeitswelt.

Der "Michelangelo" der Bundesregierung

Bundesfinanzminister Lindner kam nach dem langen Arbeitstag bei seinem französischen Amtskollegen zum Abschluss des ersten Tags des Maschinenbau-Gipfels. Er erhielt viel Beifall für sein Festhalten an einer gegen neue Schulden ausgerichteten Politik.

Politik und Wirtschaft im Dialog: der politische Abend des VDMA

Beim politischen Abend des VDMA trafen hochrangige Vertreter der deutschen Industrie auf die deutsche Politik, um die Herausforderungen des Maschinen- und Anlagenbaus und die Zukunft des Industriestandorts Deutschland zu diskutieren.

"Neue Regeln der Exportförderung sind Bärendienst für den Klimaschutz"

Exportkreditgarantien sollen an enge klimapolitische Vorgaben geknüpft werden. Dies wird zu erheblichen Nachteilen für deutsche Exporteure führen. Die klimapolitischen Sektorleitlinien dürfen deshalb nicht zum 1. Oktober in Kraft treten.

"Subventionen steigern die Standortattraktivität nicht"

Deutschland und die EU müssen den Fokus auf die Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts legen, nicht auf Subventionen. Das heißt: Bürokratische Entlastungen digitale Infrastruktur, Fachkräftesicherung und eine investitionsfördernde Steuerpolitik.

Afrika bietet große Chancen

Der Maschinen- und Anlagenbau kann einen essenziellen Beitrag zur Industrialisierung und besseren Wettbewerbsfähigkeit Afrikas leisten.

"10-Punkte-Papier rasch umsetzen!"

Das Wachstumschancengesetz ist das richtige Signal und kann neue Kräfte freisetzen - es muss nun rasch umgesetzt werden! Entscheidend ist, dass die erheblichen Behinderungen durch Bürokratie und umständliche Genehmigungsverfahren beseitigt werden.

"Wachstumschancengesetz und Bürokratieabbau auf den Weg bringen"

Die Ampel-Koalition muss nun Handlungsfähigkeit zeigen und interne Unstimmigkeiten überwinden. Gebot der Stunde ist, die Breite des industriellen Mittelstandes zu entlasten. Den Unternehmen muss bürokratiearm und diskriminierungsfrei geholfen werden.

"Industriestrompreis wäre teure, nicht kalkulierbare Dauersubvention"

Beim Thema Stromkosten in Deutschland gibt es Handlungsbedarf. Die Idee eines Industriestrompreises ist jedoch kein geeignetes Konzept, es braucht eine strukturelle Lösung.

Heils Pläne verzögern notwendige Modernisierung

Die Modernisierung der öffentlichen Infrastruktur gewinnt nicht durch das geplante Tariftreuegesetz. Im Gegenteil. Zudem ist Tarifbindung nicht Aufgabe des Staates, sondern eine Angelegenheit der Tarifparteien.

Zahlen zur Fachkräfteeinwanderung werden benötigt

Die Unternehmen halten sich in der aktuellen Konjunkturdelle mit Neueinstellungen zurück. Wichtig ist daher, dass nun alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, dem Arbeitsmarkt mehr ausgebildete Arbeitskräfte zur Verfügung zu stellen.

"Rente mit 63 verschärft den Fachkräftemangel"

Die „Rente mit 63“ verschärft den Fachkräftemangel, dasselbe gilt für andere politische Fehlanreize der vergangenen Jahre. Die Politik sollte endlich umsteuern, unter anderem muss wieder generell länger gearbeitet werden.

Der Maschinen- und Anlagenbau ermöglicht Transformation

Der VDMA zeigt wie: Die technologischen Voraussetzungen für eine klimaneutrale und digitale Transformation der Wirtschaft sind bereits gegeben, jetzt ist es an der Zeit über ihre Umsetzung zu sprechen

Studie: Mittelstand leidet am meisten unter Bürokratie

Der Maschinen- und Anlagenbau ist mit über 6.600 Unternehmen und mehr als 1,2 Millionen Beschäftigten eine führende Export- und Innovationsbranche in Deutschland. Die Unternehmen fühlen sich jedoch zunehmend durch bürokratische Pflichten belastet.

Wirtschaftspolitik ist wichtiger denn je

Die Ausgestaltung wirtschaftspolitischer Rahmenbedingungen ist für die Zukunftsfähigkeit des Staates zentral wichtig, ebenso für den wirtschaftlichen Erfolg des Maschinen- und Anlagenbaus. Ein Gespräch mit Prof. Dr. Lars Feld, Direktor des Walter Eucken Instituts und ehemaliger Chef der Wirtschaftsweisen.

Dekarbonisierung nur gemeinsam mit Industrie möglich

Der Maschinen- und Anlagenbau ist der Lösungsanbieter auf dem Weg zur Klimaneutralität. Die Ziele, die bereits vor der Wahl festgelegt wurden, sind ambitioniert. Erreicht werden können sie nur mit marktwirtschaftlichen Instrumenten und weiterem wirtschaftlichen Wachstum. Dekarbonisierung ist nur mit und nicht gegen die Industrie möglich, wobei die Politik die zentrale technologische und ökonomische Bedeutung des industriellen Mittelstandes für die Transformation berücksichtigen muss.

Fairen Wettbewerb für Batteriezellproduktion stärken

Der Antrieb im Wandel stellt Maschinen- und Anlagenbauer vor Herausforderungen, bietet aber auch Chancen. Die Batteriezellproduktion nimmt dabei eine besondere Rolle ein. Während sich der asiatische Maschinenbau in Europa als Ausrüster etabliert, droht die europäische Industrie ins Hintertreffen zu geraten.

"Ich plädiere für offene Märkte!"

Der Maschinen- und Anlagenbau spielt für die Bekämpfung des Klimawandels eine zentrale Rolle. Anlässlich des SZ-Wirtschaftsgipfels spricht VDMA-Präsident Karl Haeusgen mit der Unternehmensberatung Kearney, Partnerorganisation der Veranstaltung über Klimaschutz, Digitalisierung, Welthandel und die zukünftige Regierungspolitik.

Corona-Auskunftspflicht ist überfällig

Es ist richtig und überfällig, dass die Politik jetzt die Forderung nach einer Auskunftspflicht über den Impfstatus von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfüllt. Die Initiative kommt spät, hoffentlich nicht zu spät.

Transformation braucht leistungsstarke Industrie

Der Maschinen- und Anlagenbau schafft die technologischen Voraussetzungen für die angestrebte Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft.

KurzPositionen für Politik und Wirtschaft

In der täglichen politischen Auseinandersetzung sind gute Argumente das A und O. In den KurzPositionen des VDMA finden Sie kurze Stellungnahmen zu aktuellen Streitfragen.

"Ein Zurück ins Gestern will keiner"

Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder hält Steuersenkungen für den industriellen Mittelstand für den besten Weg, zügig die anstehende Transformation der Wirtschaft zur bewältigen.

SPD-Politiker Weil legt klares Bekenntnis zur Industrie ab

Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil sieht mit dem bevorstehenden Regierungswechsel Deutschland "am Beginn einer neuen Phase der Politik", die eine vertiefte Zusammenarbeit von Politik und Wirtschaft notwendig macht.

Ampel-Gespräche müssen Widersprüche auflösen

In ihren Koalitionsverhandlungen müssen SPD, Grüne und FDP Widersprüche auflösen, um keine Formelkompromisse zu produzieren. Es gilt: Wachstum muss mit privaten Investitionen mobilisiert werden, nicht mit Verteilung.

Die Ampel-Koalition braucht einen breiten gesellschaftlichen Konsens

Das Ergebnis der Sondierungsgespräche zeigt, dass die künftige Ampel-Koalition die im Zeichen des Klimawandels angestrebte Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft ernsthaft in Angriff nehmen will. Ein Koalitionsvertrag braucht am Ende des Tages aber einen breiten gesellschaftlichen Konsens sowie unternehmerischem Engagement.

Schulterschluss von Industrie und Wissenschaft

Gemeinsame Empfehlungen zielen auf eine wirksame Innovationspolitik in der neuen Legislaturperiode. Der VDMA gehört zu den 24 unterzeichnenden Organisationen.

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Go For Green Tech: Technologien für den Klimaschutz

Wichtige Veranstaltungen

Wichtige Veranstaltungen

Mo. 23.09.24 Mo. 23.09.24

  • Arbeitsmarkt
  • Competence Center Arbeitsmarkt
  • Arbeitsmarktpolitik

Resiliente Unternehmen sind in der Lage sich an Veränderungen anzupassen, um so im internationalen Wettbewerb erfolgreich zu sein. Dafür brauchen sie qualifizierte Fachkräfte. Doch woher bekommen sie diese?

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Maschinenbau in Deutschland

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Der VDMA

Sprachrohr des Maschinenbaus - Motor der Industrie

Der Maschinen- und Anlagenbau beschäftigt rund 3 Millionen Menschen in der EU-27, davon mehr als 1,2 Millionen allein in Deutschland. Damit ist der Maschinen- und Anlagenbau unter den Investitionsgüterindustrien der größte Arbeitgeber, sowohl in der EU-27 als auch in Deutschland.

130

Jahre Erfahrung

35

Fachverbände der Industrie

9

Landesverbände vor Ort

Level 0 Vorteilskommunikation

Vorteile für Sie als Mitglied

Größtes Branchennetzwerk in Europa

3.600 vorrangig mittelständische Mitgliedsunternehmen der Investitionsgüterindustrie machen den VDMA zum größten Industrieverband in Europa und zur bedeutendsten Netzwerkorganisation der Branche.

Starke Interessenvertretung

Der VDMA ist das wichtigste Sprachrohr des Maschinen- und Anlagenbaus. Er vertritt die gemeinsamen wirtschaftlichen, technischen und wissenschaftlichen Interessen der Branche in Deutschland, Europa und der Welt.

Vielfältige Dienstleistungen

Über 500 VDMA-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit unterstützen Sie mit praxisgerechten Dienstleistungen dabei, die richtigen Entscheidungen in Ihrem Unternehmen zu treffen - und das entlang der gesamten Wertschöpfungskette.