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Außenwirtschaftspolitik

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Aus unseren Artikeln
Europa darf ihre Unternehmen nicht vergessen

Die EU-Kommissionspräsidentin hat der Wirtschaft und der Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit in ihrer Rede zur Lage Europas viel zu wenig Raum gegeben. Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus, die den grünen Wandel voranbringen, wurden weder angesprochen noch durch die Worte der Kommissionspräsidentin motiviert.

Die EU muss im indo-pazifischen Raum aktiver werden

Die EU muss aufzeigen, dass Indo-Pazifik aus mehr Wirtschaftsräumen besteht als nur China. Deshalb sollten die Verhandlungen über Freihandelsabkommen mit den Staaten der Region so schnell wie möglich abgeschlossen werden.

USA setzen Kurs zum Schutz der heimischen Industrie fort

Die Biden-Administration verschärft die Regeln zur Teilnahme Europäischer Unternehmen an öffentlichen Ausschreibungen. Einige “Made in Germany”-Produkte könnten in Zukunft ausgeschlossen werden.

VDMA setzt sich für Vertiefung der Handelsbeziehungen ein

Der VDMA hat der EU-Kommission sein Feedback zu den Prioritäten des Handels- und Technologierates EU - USA übermittelt.

Außenwirtschaftspolitik – Bedeutung für den Maschinenbau

Der Maschinen- und Anlagenbau ist als Branche existenziell abhängig vom Export und von eigenen Aktivitäten direkt vor Ort im Zielmarkt. Beides im Blick wirbt der VDMA in Brüssel und Berlin für die richtigen Rahmenbedingungen.

#btw21: Wirtschaftspolitik für den Aufschwung

Der Maschinen- und Anlagenbau ist Deutschlands größter industrieller Arbeitgeber. Er ist Treiber der Digitalisierung, Wegbereiter einer klimaneutralen Wirtschaft und weltweiter Ausrüster der produzierenden Industrie.

Verschärfung von 'Buy American' ist ein Schritt zu mehr Protektionismus

Die Absicht der US-Regierung zur Verschärfung des "Buy American"-Gesetzes wird von VDMA-Seite mit Bedauern kommentiert.

Einreiseverbot der USA für europäische Geschäftsleute ist absolut unverständlich

Die USA bleiben bei einem Einreiseverbot für Personen aus dem Schengen-Raum. Diese Entscheidung kritisiert Ulrich Ackermann, Leiter der VDMA-Außenwirtschaft deutlich.

Einreisebeschränkungen sind fehl am Platz

Die amerikanischen Einreisebeschränkungen und die bestehenden Industriezölle schaden den Volkswirtschaften Europas und der USA und sind daher fehl am Platz. In Washington bietet sich Bundeskanzlerin Merkel die Chance, beide strittigen Themen voranzubringen.

Europas Antwort auf Chinas Seidenstraßeninitiative ist längst überfällig

Die Antwort der EU auf Chinas Seidenstraßeninitiative war überfällig. Es geht um eine Bündelung von Mitteln im Volumen von 250 bis 300 Milliarden Euro pro Jahr durch eine europäische Institution. In der Umsetzung sollte Europa auf seine Prinzipien setzen: Transparenz und strenge Nachhaltigkeitskriterien.

USA sperren europäische Geschäftsleute aus

Geschäftsreisen in die USA müssen wieder ohne Beschränkungen möglich sein. Es ist nicht nachvollziehbar, dass die Schengen-Staaten von den Vereinigten Staaten nach wie vor als Hochrisikogebiet eingestuft werden. Die EU und die Bundesregierung sind hier gefordert, die Partner in Washington von ihrer Blockade abzubringen.

Joe Bidens erste Auslandsreise schafft positive Dynamik im transatlantischen Handel

Am 15. Juni 2021 fand das erste Gipfeltreffen der Europäischen Union und den USA seit 2014 statt. Das Treffen verlief positiv und endete mit Unterzeichnung einer gemeinsamen Erklärung.

VDMA fordert Fortschritte bei den Verhandlungen

Ein Freihandelsabkommen mit Indonesien, der größten ASEAN-Volkswirtschaft, würde Zölle abbauen, technische Handelshemmnisse beseitigen und Bürokratie verringern. Für den Maschinen- und Anlagenbau wäre das nützlich.

Die EU braucht Instrumente gegen wirtschaftliche Zwangsmaßnahmen

Der EU fehlen Instrumente gegen den wirtschaftlichen Zwang, den Drittstaaten auf Unternehmen in der EU ausüben können (Economic Coercion). Ziel muss sein, dass europäische Unternehmen diejenigen Geschäfte ohne Behinderung machen können, die nach EU-Recht möglich sind.

EU-Sanktionen gegen Belarus: Weitere Verschärfung

Auch die zweite Verschärfung der EU-Sanktionen gegen Belarus betrifft den europäischen Maschinenbau weniger als befürchtet. Die Kali-Industrie ist zwar Sanktionsziel, aber ohne Maschinenlieferungen.

Umgang mit dem Wettbewerber China

Das Ordnungspolitische Soundingboards im VDMA hat über den Umgang mit dem Wettbewerber China und über neue Herausforderungen diskutiert, Thesen wurden verabschiedet.

"Gipfel-Momentum nutzen und Handelsagenda voranbringen"

Das Gipfeltreffen der EU mit den USA in Brüssel muss dazu genutzt werden, die transatlantische Handelsagenda voranzubringen. VDMA-Präsident Karl Haeusgen fordert dazu EU-Handelskommissar Valdis Dombrovskis auf, Abkommen mit den USA zur Abschaffung von Zöllen auf Industriegüter und zur Konformitätsbewertung zu schließen.

Reform Dual-Use-Verordnung: Kaum Auswirkung auf Maschinenbau

Brüssel hat die Exportkontrolle von Dual-Use-Gütern reformiert. Für den Maschinenbau ändert sich kaum etwas, aber: Die Neufassung der Dual-Use-Verordnung ist - wieder einmal - komplizierter geworden.

Ägyptische Zollverwaltung verschiebt Einführung des neuen Zollsystems

Die ägyptische Zollverwaltung hat die verpflichtende Einführung des neuen elektronischen Zollsystems "NAFEZA" bis Ende September 2021 verschoben.

Rahmenabkommen zwischen Schweiz und EU gescheitert

Nach dem Vereinigten Königreich ist nun das nächste reiche Industrieland auf Distanz zur Europäischen Union gegangen. Nach sieben Jahren Verhandlungen hat die Schweiz das geplante Rahmenabkommen mit der EU platzen lassen. In den kommenden Jahren könnte dies auch Auswirkungen auf den Maschinenbau haben.

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