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VDMA-Positionen zu EU-Themen im Überblick

Ob neue Freihandelsabkommen, Gesetzgebung zur Erreichung der Klimaziele oder Vorschläge zur Digitalisierung und vieles mehr - das European Office in Brüssel setzt sich auf europäischer Ebene für die Interessen der Maschinenbauindustrie ein.

Die Bedeutung des Binnenmarktes und Freihandels

Hürner Luft- und Umwelttechnik GmbH und der VDMA haben während einer Betriebsbesichtigung gegenüber dem Europaabgeordneten Sven Simon betont, wie wichtig der EU-Binnenmarkt und Freihandel sind.

Gegenseitige Anerkennung von Konformitätsbewertungen muss kommen

Die TTC-Verhandlungen zwischen der EU und den USA waren nur teilweise erfolgreich. Gut ist, dass beide Seiten weiterhin die Möglichkeiten zur Verbesserung der Zusammenarbeit bei der Konformitätsbewertung im Maschinen- und Anlagenbau ausloten wollen. Doch der TTC sollte seine Ziele deutlich höher stecken und den Abbau von Handelshemmnissen voranbringen.

Endlich hat auch der Deutsche Bundestag CETA ratifiziert!

Endlich hat auch der Deutsche Bundestag das EU-Freihandelsabkommen mit Kanada (CETA) ratifiziert. Deutschland sollte jetzt darauf drängen, dass auch die Abkommen mit dem Mercosur, Mexiko und Chile rasch unterzeichnet und dann ratifiziert werden.

EU-Handelsrat muss Handelsabkommen vorantreiben

Die Minister und Ministerinnen im Handelsrat sollten der EU-Kommission Impulse für den Abschluss von Handelsabkommen geben und dafür sorgen, dass abgeschlossene Handelsabkommen in Kraft treten.

Thailand nicht vergessen

Der VDMA fordert, dass die EU und Thailand die Handelsverhandlungen erneut aufnehmen. Denn dann könnten endlich Zölle und nichttarifäre Hemmnisse beseitigt werden.

Handelsabkommen: reine europäische Zuständigkeit?

Die EU-Kommission erwägt, zukünftige bilaterale Abkommen aufzuteilen, um die Genehmigung des Handelsteils zu beschleunigen. Bundeskanzler Scholz signalisiert, dass er das unterstützt. Was bedeutet das?

"As you are engineers, I know I can count on you"

Der emotionale Höhepunkt des ersten Gipfel-Tags gehörte der amerikanischen Botschafterin. Amy Gutmann ließ keinen Zweifel daran, welche Bedeutung Deutschland und Europa für die Vereinigten Staaten wieder haben: "We are more united than ever!"

Europas Rolle in der Triade: Es braucht Stärke und Diversifizierung

China, Europa und die USA das Verhältnis der drei großen politischen und wirtschaftlichen Akteure steht derzeit stärker denn je im Fokus. Dabei wird deutlich, dass es eine einfache Formel der Rollenverteilung nicht gibt.

"Europa braucht China, aber China braucht Europa noch mehr"

China war lange Zeit das Land der großen Verheißungen für den Maschinen- und Anlagenbau. Aber der wichtige Handelspartner hat nicht zuletzt durch Lockdowns und eine aggressive Technologie- und Handelspolitik reichlich Sand ins Getriebe geworfen. Für viele Unternehmen heißt es nun, über China hinaus zu blicken. 

Zwischen „friendshoring“ und Handelshürden

Die USA sind der wichtigste Handelspartner außerhalb der EU für den Maschinen- und Anlagenbau. Aber wie ist es um die deutsch-amerikanischen Handelsbeziehungen wirklich bestellt? Ein Gespräch des VDMA-Präsidenten mit dem American Institute for Contemporary German Studies

Wann kommt die eDeclaration?

Der VDMA setzt sich bei der EU-Kommission und den Mitgliedstaaten dafür ein, dass dieses Formular bald Realität wird. Derzeit gehen wir davon aus, dass es im nächsten Jahr eingeführt wird.

Maschinenbauer wollen in den USA kräftig expandieren

Die USA sind nicht nur der größte Einzel-Exportmarkt für die Maschinen- und Anlagenbauer aus Deutschland. Viele Unternehmen haben auch eine starke Präsenz in den Vereinigten Staaten und planen, diese zu erweitern.

Mittelstand rückt endlich stärker in den Fokus

In Ihrer Rede zur Lage der Union rückt Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen den Mittelstand in den Fokus der zukünftigen Politik - der VDMA begrüßt diesen Schritt und fordert die Umsetzung weiterer Verprechen.

In Freihandelsabkommen weltweit recherchieren

Die Freihandelsabkommen der EU sind den meisten Unternehmen bekannt. Doch wie verhält es sich, wenn Waren aus einer Produktion im Drittland in ein anderes Drittland geliefert werden?

Einige Waren aus Indien verlieren ab 2023 Zollvorteile

Mit der DVO 2022/1039 hat die EU-Kommission die Anwendung der Präferenzzollbehandlung für bestimmte, auch für den Maschinenbau relevante, Waren aus Indien ausgesetzt.

EU-Freihandelsabkommen dürfen nicht überfrachtet werden

Der Schutz von Menschenrechten steht für den Maschinenbau außer Frage. Und die Handelspartner werden in den Freihandelsabkommen verpflichtet, multilaterale Arbeits- und Umweltstandards durchzusetzen.

Freihandel zwischen EU und Malaysia muss vorangetrieben werden

Der VDMA fordert, dass die EU und Malaysia die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen wieder aufnehmen. So könnten Zölle und nichttarifäre Hemmnisse im Maschinensektor beseitigt werden.

Neues EU-Instrument schränkt drittstaatliche Subventionen ein

Die EU-Institutionen haben sich im Juni 2022 über eine Verordnung zu wettbewerbsverzerrenden Subventionen aus Drittstaaten geeinigt. Welches sind die relevanten Elemente dieser Einigung?

Neues EU-Instrument für das internationale Beschaffungswesen

Die Verordnung über ein Instrument für das internationale Beschaffungswesen (IPI) wird am 29. August 2022 in Kraft treten. Was sind die wichtigsten Elemente dieser Verordnung?

Beyond China – Alternative Märkte in Asien erschließen

Lockdowns in China und zunehmender globaler Protektionismus machen dem mittelständischen Maschinen- und Anlagenbau das Leben schwer. Abhängigkeiten reduzieren und Potenziale in neuen Märkten entwickeln, lautet das Gebot der Stunde – auch auf dem 13. Deutschen Maschinenbau-Gipfel.

Die neue Geopolitik: Auswirkungen auf den Maschinenbau

Der virtuelle Erfahrungsaustausch „Die neue Geopolitik: Auswirkungen auf den Maschinenbau“ fand am 06. Juli 2022 statt.

Das Freihandelsabkommen mit Neuseeland ist ein wichtiges Signal

Der VDMA begrüßt den Abschluss der Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen mit Neuseeland. Jedoch, die EU soll auch sicherzustellen, dass die ausgehandelten EU-Handelsabkommen auch in Kraft treten.

Wichtiges Instrument im Wettbewerb - aber zu komplex!

Subventionen aus Drittländern verzerren die Produktionskosten und haben negative Auswirkungen auf den Wettbewerb in Europa. Die EU geht dagegen vor - die entsprechende Verordnung ist richtig, aber komplex. Den Unternehmen droht nun Rechtsunsicherheit.

Klimaklub und Infrastrukturinitiative sind nur der Anfang

Der G7-Gipfel hat gezeigt, dass die westlichen Industriestaaten in entscheidenden Fragen gemeinsam handeln wollen. Es ist gut, dass die G7 die Gründung eines internationalen Klimaklubs vorantreibt und eine Alternative zur chinesischen neuen Seidenstraße bieten will.

Endlich will die Bundesregierung CETA ratifizieren!

Endlich hat sich die Bunderegierung dazu durchgerungen, den Ratifizierungsprozess für das EU-Freihandelsabkommen mit Kanada (CETA) anzugehen. Auch die anderen EU-Mitgliedstaaten, die CETA bisher nicht ratifiziert haben, sollten nun schnell das Versäumte nachholen.

Immer mehr Hürden und Schutzmauern erschweren europäische Maschinenexporte

Im Auftrag des VDMA hat das Global Trade Allert Team der Universität St. Gallen die Auswirkungen von Protektionismus auf den europäischen Maschinenbau untersucht. Rund 80 Prozent der EU-Maschinenexporte werden durch staatliche Handelseingriffe erschwert.

Immer mehr Hürden und Schutzmauern erschweren den globalen Handel

Der freie Handel wird weltweit immer stärker durch staatliche protektionistische Maßnahmen behindert, 80 Prozent aller europäischen Maschinenbauexporte sind davon betroffen. Umso wichtiger wären neue Freihandelsabkommen der EU etwa mit den Mercosur-Staaten oder Indien.

VDMA begrüsst die Verlängerung des COVID-Zertifikats

Der EU-Rat und das Europäische Parlament einigten sich am 13. Juni 2022 auf die Verlängerung des COVID-Zertifikats bis zum 30. Juni 2023. Dies garantiert die Freizügigkeit für Montageinsätze.

Die WTO muss wiederbelebt werden

Die WTO-Ministerkonferenz in Genf muss zu einer Wiederbelebung des Multilateralismus im Rahmen der Welthandelsorganisation führen. Ansonsten droht die WTO in der Bedeutungslosigkeit zu versinken.

Aussetzung der Zölle auf Einfuhren aus der Ukraine

Die EU hat im Mai 2022 beschlossen, dass die Einfuhrzölle auf ukrainische Exporte (einschließlich industrieller Produkte) vorübergehend ausgesetzt werden.

Wir brauchen Freihandelsabkommen!

Der Handelsrat wird am 3. Juni 2022 über den Stand der bilateralen EU-Handelsverhandlungen beraten. Der exportorientierte Maschinensektor braucht EU-Handelsabkommen, die auch in Kraft treten.

Zeitenwende für den russischen Markt

Der russische Angriffskrieg bringt die engen Beziehungen des europäischen Maschinenbaus mit der russischen Industrie weitgehend zum Erliegen. Dies zeigen die Ergebnisse der aktuellen VDMA Umfrage zum Russlandgeschäft.

Maschinen- und Anlagenbau trotzt den erheblichen Belastungen

Die Erholung im Maschinenbau wird 2022 mit gebremstem Schwung weitergehen - vorausgesetzt es kommt nicht zu einer abrupten Unterbrechung der Energieversorgung. Ukraine-Krieg und Lieferkettenprobleme belasten die Firmen, deshalb reduziert der VDMA seine Produktionsprognose für 2022 auf plus 1 Prozent.

Transatlantischer Gipfel signalisiert Fortschritte bei Konformitätsbewertung

Die US-Administration hat signalisiert, dass sie die Verhandlungen mit der EU über die Beseitigung eines langjährigen Handelshemmnisses für den Maschinen- und Anlagenbau wieder aufnehmen will.

"Buy America"-Vorschriften für Infrastrukturprojekte treten in Kraft

Joe Bidens Infrastrukturgesetz stellt in den nächsten fünf Jahren neue Mittel in Höhe von 550 Mrd. USD für öffentliche Infrastrukturprojekte bereit. Gleichzeitig schreibt das Gesetz vor, dass alle für solche Projekte hergestellten Produkte in den USA produziert werden müssen, und zwar mit einem lokalen Wertschöpfungsanteil von 55 Prozent. Die neue Regelung trat am 14. Mai 2022 in Kraft.

EU und USA brauchen Abbau von Handelshürden

Der Handels- und Technologierat (TTC) zwischen der EU und den USA muss dazu beitragen, die Lieferketten resilienter zu machen und Handelshemmnisse abzubauen. VDMA und US-Elektroverband NEMA appellieren gemeinsam an die TTC-Verantwortlichen, ein Handelsabkommen voranzubringen.

VDMA und NEMA fordern gemeinsam Fortschritte im transatlantischen Handel

Der VDMA und der National Electrical Manufacturers Association (NEMA) drängen gemeinsam den Handels- und Technologierat EU-USA, eine Vereinbarung über die gegenseitige Anerkennung von Konformitätsbewertungsergebnissen für die Industrie zu schließen.

Putin ordnet wirtschaftliche Vergeltungsmaßnahmen an

Per Dekret ordnet Präsident Putin ein umfangreiches Geschäftsverbot für russische Behörden, juristische und natürliche Personen an. 31 Unternehmen sind betroffen.

"Sanktionen auf Ansage sind halbherzig"

Das Ölembargo gegen Russland ist sinnvoll, seine schnelle Umsetzung wird vom Maschinen- und Anlagenbau unterstützt. Im Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" erklärt VDMA-Präsident Karl Haeusgen, warum ein Gasembargo dagegen aus gutem Grund aktuell noch kein Thema für die EU ist.

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