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Aus unseren Artikeln
Vertragsverletzungsverfahren sind nicht ausreichend

Die EU-Kommission hat am 15. Juli 2021 Vertragsverletzungsverfahren gegen 24 Mitgliedstaaten eingeleitet, weil ihre Regeln nicht mit der Durchsetzungsrichtlinie der Entsenderichtlinie übereinstimmen.

Chinastudie - Strategische Kompetenz im Wettbewerb gefragt

China strebt bis zum Jahr 2035 die technologische Vorherrschaft auf verschiedenen industriellen Feldern an. Zudem will China diese Position nicht nur lokal, sondern auch international durchsetzen.

Joe Bidens erste Auslandsreise schafft positive Dynamik im transatlantischen Handel

Am 15. Juni 2021 fand das erste Gipfeltreffen der Europäischen Union und den USA seit 2014 statt. Das Treffen verlief positiv und endete mit Unterzeichnung einer gemeinsamen Erklärung.

Globalisierung nicht zurückdrehen!

Zwar hat Corona die Verwundbarkeit der Lieferketten offenbart, schreibt VDMA-Vize-Präsident Henrik Schunk in einem Blog für das SPD-Wirtschaftsforum, aber Deutschlands Wohlstand beruht auf der internationalen Arbeitsteilung.

Die EU braucht Instrumente gegen wirtschaftliche Zwangsmaßnahmen

Der EU fehlen Instrumente gegen den wirtschaftlichen Zwang, den Drittstaaten auf Unternehmen in der EU ausüben können (Economic Coercion). Ziel muss sein, dass europäische Unternehmen diejenigen Geschäfte ohne Behinderung machen können, die nach EU-Recht möglich sind.

Ein Wendepunkt in den transatlantischen Handelsbeziehungen

Das Gipfeltreffen von EU und USA ist ein Wendepunkt in den transatlantischen Handelsbeziehungen. Der Subventionsstreit um Boeing und Airbus findet eine Lösung und der geplante „Trade and Technology Council“ kann dafür sorgen, die führenden Industriestandards von morgen zu entwickeln.

Neue Zusammensetzung – Forderungen an die Politik formuliert

Die Vorstandsmitglieder des VDMA Ost erarbeiteten Anfang Juni 2021 ein Themenpapier mit konkreten Forderungen an den VDMA und die Politik. Und: Ein Mitstreiter ist aus dem Gremium ausgeschieden.

VDMA Ost platziert dringende Themen an oberster Stelle

Klima, Freihandel und digitale Transformation sind drei große Themenfelder des VDMA. Doch ostdeutsche Firmen kämpfen noch mit ganz anderen Problemen, wie das Gespräch mit dem VDMA-Präsidenten zeigte.

"Gipfel-Momentum nutzen und Handelsagenda voranbringen"

Das Gipfeltreffen der EU mit den USA in Brüssel muss dazu genutzt werden, die transatlantische Handelsagenda voranzubringen. VDMA-Präsident Karl Haeusgen fordert dazu EU-Handelskommissar Valdis Dombrovskis auf, Abkommen mit den USA zur Abschaffung von Zöllen auf Industriegüter und zur Konformitätsbewertung zu schließen.

Lieferkettengesetz ist politisches Fiasko

Das deutsche Lieferkettengesetz stellt die Unternehmen unter Generalverdacht. Jetzt braucht es eine bessere europäische Regelung, die die Menschenrechte tatsächlich schützt, ohne einseitig den Unternehmen zu schaden.

Ägyptische Zollverwaltung verschiebt Einführung des neuen Zollsystems

Die ägyptische Zollverwaltung hat die verpflichtende Einführung des neuen elektronischen Zollsystems "NAFEZA" bis Ende September 2021 verschoben.

Der VDMA fordert Zugang zu Ausschreibungen in Drittmärkten

Der VDMA begrüßt die Einigung auf das IPI im Ausschuss der Ständigen Vertreter der Mitgliedstaaten. Unternehmen können nun besseren Zugang zum öffentlichen Beschaffungsmarkt in Drittländern bekommen.

Lieferkettengesetz bleibt eine Zumutung

Das Lieferkettengesetz bleibt für die Unternehmen eine bürokratische Zumutung, zumal nicht eindeutig definiert ist, wie sie die Sorgfaltspflicht ausreichend erfüllen können.

Die Welthandelsorganisation (WTO) mit neuem Leben füllen

Für die deutsche Maschinenbauindustrie ist die Welthandelsorganisation (WTO) ein wichtiger Faktor, um einen möglichst ungehinderten Zugang zu internationalen Märkten auch weiterhin zu gewährleisten.

VDMA begrüßt die Wiederaufnahme der Handelsverhandlungen

Die EU und Indien haben beschlossen, die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen wieder aufzunehmen: ein Schritt in die richtige Richtung. Der VDMA hat sich hier seit langem für eingesetzt.

Verhandlungen über ein Handelsabkommen wieder starten

Die EU und Indien sollten auf ihrem Gipfeltreffen konkrete Schritte für ein Freihandelsabkommens gehen. Das würde zu einem dringend benötigten neuen Impuls in den Handelsbeziehungen führen.

"Erhebliche Bürokratie und Rechtsunsicherheit drohen"

Die EU-Kommission will schärfer gegen Subventionen vorgehen, die den Wettbewerb auf dem Binnenmarkt verzerren. Die Umsetzung der vorgeschlagenen Verordnung könnte jedoch zu erheblicher Bürokratie und Rechtsunsicherheit führen.

Globale Lieferketten haben sich in der Krise bewährt

Die neue europäische Industriestrategie betont die Bedeutung offener Märkte und globaler Partnerschaften. Das ist der richtige Weg. Denn der Ansatz einer strategischen Autonomie, den die EU-Kommission ursprünglich angestrebt hat, würde den Wandel zur Nachhaltigkeit bremsen.

"Brexit-Vertrag braucht nun Nachverhandlungen"

Das Handelsabkommen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich bringt ein wenig Stabilität in die angespannte Lage. Manches muss aber nachverhandelt werden, zum Beispiel die Vorschriften bei der Entsendung von Arbeitnehmern.

Rahmenabkommen Schweiz - EU

Erleichterungen bei der Personenfreizügigkeit? Schwierige Verhandlungen mit noch offenem Ausgang.

Verschachtelte Anwendungen

Level 2 Minimal Contact Display

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