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Wirtschaftspolitik

Im Fokus: Die Themen des VDMA Baden-Württemberg

Haben Sie schon gewusst?

Auf dieser Seite finden Sie wichtige Informationen rund um das Thema Wirtschaftspolitik – branchenspezifisch oder regional vorgefiltert nach den Beiträgen des VDMA Baden-Württemberg .

Sie interessieren sich auch für die Angebote unserer Zentralabteilungen und anderer VDMA-Organisationseinheiten zu diesem Thema? Dann besuchen Sie unsere allgemeine VDMA-Themenseite Wirtschaftspolitik

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Aus unseren Inhalten
Vorstand diskutiert Schwerpunkte der neuen Legislaturperiode

Welchen Fokus setzt die neue Landesregierung im Bereich Wirtschaftspolitik? Ein Austausch mit Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut zeigte Schwerpunkte auf, die den Maschinenbau betreffen.

Die Ampel schafft das Wagnis nur mit der Industrie

Den Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP bewertet der VDMA als gute Grundlage für die anstehenden Herausforderungen. Der Maschinen- und Anlagenbau steht als technologischer Partner bereit.

Die Sonderregeln zur Kurzarbeit sind nicht erforderlich

Die erneute Verlängerung der Sonderregelungen zur Kurzarbeit ist nicht erforderlich. Die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt wirkt sich auch auf den Maschinen- und Anlagenbau aus.

"Ich plädiere für offene Märkte!"

Der Maschinen- und Anlagenbau spielt für die Bekämpfung des Klimawandels eine zentrale Rolle. Anlässlich des SZ-Wirtschaftsgipfels spricht VDMA-Präsident Karl Haeusgen mit der Unternehmensberatung Kearney, Partnerorganisation der Veranstaltung über Klimaschutz, Digitalisierung, Welthandel und die zukünftige Regierungspolitik.

Sachverständigenrat legt die Finger in die Wunde

Der Sachverständigenrat bestärkt in seinem Jahresgutachten wichtige Forderungen des VDMA. Deutschland liegt bei der Digitalisierung nicht an der Spitze, insbesondere in der öffentlichen Verwaltung sehen die vier Wirtschaftsweisen zu Recht Nachholbedarf.

"Ein Zurück ins Gestern will keiner"

Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder hält Steuersenkungen für den industriellen Mittelstand für den besten Weg, zügig die anstehende Transformation der Wirtschaft zur bewältigen.

SPD-Politiker Weil legt klares Bekenntnis zur Industrie ab

Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil sieht mit dem bevorstehenden Regierungswechsel Deutschland "am Beginn einer neuen Phase der Politik", die eine vertiefte Zusammenarbeit von Politik und Wirtschaft notwendig macht.

"Ökonomie und Ökologie - sowohl als auch!"

Eine Regierung, die neue Technologien und die damit verbundenen Möglichkeiten annimmt und mit den richtigen Rahmenbedingungen fördert - das war die zentrale Forderung von VDMA-Präsident Karl Haeusgen zur Eröffnung des 12. Deutschen Maschinenbau-Gipfels.

Die Ampel-Koalition braucht einen breiten gesellschaftlichen Konsens

Das Ergebnis der Sondierungsgespräche zeigt, dass die künftige Ampel-Koalition die im Zeichen des Klimawandels angestrebte Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft ernsthaft in Angriff nehmen will. Ein Koalitionsvertrag braucht am Ende des Tages aber einen breiten gesellschaftlichen Konsens sowie unternehmerischem Engagement.

Rohstoffe und Vorprodukte – Knappheiten in den Lieferketten

Knappheit und steigende Preise bei Vorprodukten sind ein bekanntes Phänomen, das regelmäßig im Aufschwung nach einem starken Einbruch zu beobachten ist. 2021 ist dieser Effekt aber stärker ausgeprägt als nach früheren Krisen.

Bessere Rechtsetzung, Bürokratie erleichtern

Trotz aller politischen Bemühungen steigen die bürokratischen Belastungen für die Wirtschaft, auch im mittelständisch geprägten Maschinen- und Anlagenbau.

VDMA erwartet von der kommenden Bundesregierung mehr Einsatz beim Bürokratieabbau

Gerade kleine und mittlere Unternehmen werden über Gebühr belastet, wenn sie sich ständig mit neuen Gesetzen und Verordnungen auseinandersetzen und diese Vorgaben finanziell und personell erfüllen müssen. Der VDMA fordert daher von der nächsten Bundesregierung ein Belastungsmoratorium.

Kurzarbeit braucht keine Sonderregeln mehr

Die erneute Verlängerung der Sonderregelungen zur Kurzarbeit verlängert den Krisenmodus unnötig. Unternehmen, die händeringend nach Fachkräften suchen, haben das Nachsehen. Die aktuellen Zahlen zur Kurzarbeit im Maschinenbau belegen, dass es für die Sonderregelungen keine Rechtfertigung mehr gibt.

"Wir brauchen eine Runderneuerung"

Während der Bundestag die Lage in Deutschland debattiert, mahnt VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann mehr Freiraum für die Wirtschaft an.

Die Bundestagswahl und ihre Folgen

Mögliche Regierungskoalitionen werden völlig unterschiedliche Wege einschlagen, um den Klimaschutz voranzubringen, die Digitalisierung zu gestalten und mit der Steuerpolitik den Staatshaushalt zu finanzieren.

Auch über Testpflicht für Arbeitnehmer nachdenken!

Arbeitgeber und Arbeitnehmer müssen alles dafür tun, das Ansteckungsrisiko in den Unternehmen gen Null zu reduzieren. Dazu gehört mindestens eine Auskunftspflicht, ob Beschäftigte geimpft sind oder nicht.

#btw21: Wirtschaftspolitik für den Aufschwung

Der Maschinen- und Anlagenbau ist Deutschlands größter industrieller Arbeitgeber. Er ist Treiber der Digitalisierung, Wegbereiter einer klimaneutralen Wirtschaft und weltweiter Ausrüster der produzierenden Industrie.

Politik muss raus aus dem Krisenmodus

Die Kurzarbeit geht zurück, die Beschäftigung steigt, die Konjunktur hat Fahrt aufgenommen. Zeit um pauschale staatliche Corona-Hilfen für Unternehmen und Beschäftigte zu überdenken.

Im Zentrum der Entwicklung

Der Maschinen- und Anlagenbau ist der Innovationsmotor. Seine Leistungsstärke lässt sich daran ermessen, dass seine Unternehmen nicht nur der größte Arbeitgeber für Ingenieure und Ingenieurinnen ist, sondern größter industrieller Arbeitergeber in Deutschland.

Unternehmen ohne Tarifbindung werden diskriminiert

Jedem Betrieb steht frei, ob er sich einer Tarifgemeinschaft anschließt oder nicht. Die Forderungen in den Wahlprogrammen von SPD und Grünen greifen diesen Grundsatz an.

Der Sozialstaat muss finanzierbar bleiben

Eine weitere Ausweitung der Sozialausgaben darf nicht zu Lasten der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft gehen. Der VDMA warnt die Parteien im Bundestagswahlkampf deshalb vor einem sozialpolitischen Überbietungswettbewerb.

USA sperren europäische Geschäftsleute aus

Geschäftsreisen in die USA müssen wieder ohne Beschränkungen möglich sein. Es ist nicht nachvollziehbar, dass die Schengen-Staaten von den Vereinigten Staaten nach wie vor als Hochrisikogebiet eingestuft werden. Die EU und die Bundesregierung sind hier gefordert, die Partner in Washington von ihrer Blockade abzubringen.

Globalisierung nicht zurückdrehen!

Zwar hat Corona die Verwundbarkeit der Lieferketten offenbart, schreibt VDMA-Vize-Präsident Henrik Schunk in einem Blog für das SPD-Wirtschaftsforum, aber Deutschlands Wohlstand beruht auf der internationalen Arbeitsteilung.

Die EU braucht Instrumente gegen wirtschaftliche Zwangsmaßnahmen

Der EU fehlen Instrumente gegen den wirtschaftlichen Zwang, den Drittstaaten auf Unternehmen in der EU ausüben können (Economic Coercion). Ziel muss sein, dass europäische Unternehmen diejenigen Geschäfte ohne Behinderung machen können, die nach EU-Recht möglich sind.

"Auf die Schwarmintelligenz des Mittelstands setzen"

Der Maschinen- und Anlagenbau kommt besser aus der Corona-Krise als erwartet - weil er weltweit viele Märkte mit Hochtechnologie-Produkten bedienen kann. Dieser Erfolg wird jedoch durch eine zunehmende Gesetzes- und Regulierungsdichte gefährdet. Insbesondere der Klimaschutz könnte vielmehr von einer technologieoffenen und ideologiefreien Politik profitieren, erläutert VDMA-Präsident Karl Haeusgen im Interview.

Lieferkettengesetz ist politisches Fiasko

Das deutsche Lieferkettengesetz stellt die Unternehmen unter Generalverdacht. Jetzt braucht es eine bessere europäische Regelung, die die Menschenrechte tatsächlich schützt, ohne einseitig den Unternehmen zu schaden.

"Erhebliche Bürokratie und Rechtsunsicherheit drohen"

Die EU-Kommission will schärfer gegen Subventionen vorgehen, die den Wettbewerb auf dem Binnenmarkt verzerren. Die Umsetzung der vorgeschlagenen Verordnung könnte jedoch zu erheblicher Bürokratie und Rechtsunsicherheit führen.

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"EU-Regelung muss mittelstandsfreundlich und handhabbar sein"

Ein europäisches Lieferkettengesetz muss berücksichtigen, was kleinere und mittlere Unternehmen realistisch erreichen können. Hunderte Lieferanten aus der ganzen Welt vollständig zu überwachen, ist gerade für Mittelständler nahezu unmöglich.

"Chinas neuer Fünf-Jahresplan verstärkt den Wettbewerb"

Der neue chinesische Fünf-Jahresplan wird den technologischen Druck auf Deutschland und Europa weiter erhöhen. Der Plan bietet auch Chancen für den Maschinen- und Anlagenbau – aber die derzeitige Visapolitik Chinas ist nicht hilfreich.

"Chinas neuer Fünf-Jahresplan verstärkt den Wettbewerb" Duplikat 1

Der neue chinesische Fünf-Jahresplan wird den technologischen Druck auf Deutschland und Europa weiter erhöhen. Der Plan bietet auch Chancen für den Maschinen- und Anlagenbau – aber die derzeitige Visapolitik Chinas ist nicht hilfreich.

#btw21: Mittelstandspolitik für mehr Freiheit

Wir produzieren die Anlagen und Maschinen, die eine nachhaltige Zukunft ermöglichen. Voraussetzungen sind wettbewerbsfähige Steuersätze, ein Belastungsmoratorium und mehr Freiraum für Unternehmertum.

Ordo-Wirtschaftspolitik in Zeiten von Corona

Am 9.7.2020 hat das ordnungspolitische Sounding-Board über die aktuelle Wirtschaftspolitik in Zeiten von Corona diskutiert und im Nachgang eine Schärfung der VDMA-Positionierung vorgenommen.

OECD Projekt: Base Erosion and Profit Shifting (BEPS)

Die wichtigsten Dokumente sind hier zu finden.

Unternehmen wollen zur Eindämmung von COVID-19 beitragen

Längere Betriebsschließungen als üblich zum Jahreswechsel sollen einen Beitrag zur Vermeidung von Corona-Ansteckungsgefahren leisten. Die Funktionsfähigkeit der Firmen und Notdienste bleiben bestehen

Maschinenbau unterstützt Corona-Beschlüsse

Der Maschinen- und Anlagenbau unterstützt die jüngsten Pandemie-Beschlüsse. Die Unternehmen nehmen ihre Verantwortung im Kampf gegen das Infektionsgeschehen weiterhin an. Eine generelle Schließung der industriellen Produktion wäre der falsche Weg gewesen.

VDMA: Den Weg aus Corona heraus gestalten!

Unternehmen brauchen von der Politik eine Exit-Strategie, um perspektivisch aus der Corona-Krise herauszukommen. Ein Lockdown für die produzierende Industrie würde die Krisensituation noch verschärfen.

Maschinen- und Anlagenbauer auf harten Brexit eingestellt

Interview mit Yvonne Heidler, VDMA Außenwirtschaft

Wirtschaftliche Erholung der BRIC-Staaten höchst unterschiedlich

Die VDMA-Umfrage zur Auftragslage in der BRIC-Staaten zeigt ein unterschiedliches Bild. Für China sehen die Maschinenbauer ein Umsatzplus für 2020.

"Corona-Maßnahmen weisen den richtigen Weg!"

Die neuen Maßnahmen zur Corona-Bekämpfung sind richtig und notwendig. Weite Teile der Industrie können am Laufen bleiben und damit ihren Teil zur Sicherung der Beschäftigung beitragen.

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