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Wirtschaftspolitik

Im Fokus: Die Themen des VDMA Baden-Württemberg

Haben Sie schon gewusst?

Auf dieser Seite finden Sie wichtige Informationen rund um das Thema Wirtschaftspolitik – branchenspezifisch oder regional vorgefiltert nach den Beiträgen des VDMA Baden-Württemberg .

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Aus unseren Inhalten
"Jetzt muss an großen Stellschrauben gedreht werden"

Eine längere Investitions- und Wachstumsschwäche kann sich Deutschland nicht leisten. Es braucht jetzt einen großen wirtschaftspolitischen Wurf, der langfristig Vertrauen und damit neue Investitionen auf breiter Front erzeugt.

„Armutsbeschleuniger für Deutsche“

Die AfD will die Partei des „kleinen Manns“ sein, aber ihre Wirtschaftspolitik würde das Gegenteil bewirken – und wäre eine Gefahr für den Standort Deutschland. VDMA-Präsident Haeusgen analysiert im Table.Media-Podcast die Stolperfallen der AfD-Pläne.

"Verweigerungshaltung einiger Länder ist untragbar!"

Das Wachstumschancengesetz würde der gesamten Wirtschaft zugutekommen und schnell innovative Wirkung entfalten. Daher darf es nicht aus parteitaktischen und sachfremden Gründen in Geiselhaft genommen werden.

"Auch Wettbewerbsfähigkeit braucht Zeitenwende!"

Deutschland und Europa müssen dringend modernisiert werden, um ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit wieder zu erhöhen. Insgesamt muss wieder mehr auf die Kräfte des Marktes und des Wettbewerbs gebaut werden.

"Durch Deutschland muss ein Ruck gehen"

Deutschland im Jahr 2024: Eine Bestandsaufnahme mit Licht und Schatten. VDMA-Präsident Karl Haeusgen warnt vor rechtsextremen Strömungen, die den Standort bedrohen. Gleichzeitig plädiert er für mehr Freiheit und weniger Bürokratie.

"Wirtschaftspolitik der AfD und anderer extremistischer Parteien würde den Standort Deutschland ruinieren"

Deutschland braucht offene Grenzen, eine Willkommenskultur für ausländische Fachkräfte und eine feste Verankerung in Europa und im Euro-Raum. Das VDMA-Präsidium (Karl Haeusgen, Henrik Schunk, Bertram Kawlath) und die VDMA-Hauptgeschäftsführung (Thilo Brodtmann, Hartmut Rauen, Dr. Ralph Wiechers) nehmen Stellung zu den wirtschaftspolitischen Ideen der AfD und anderer extremistischer Parteien.

"EU-Regeln sollten Investitionen ankurbeln, nicht behindern!"

Die EU will Direktinvestitionen in der EU und europäische Investitionen im Ausland strenger regeln. Dies darf jedoch nicht zu noch mehr Belastungen für Unternehmen führen oder gar zum Stopp wichtiger Investitionen.

"Frischzellenkur für den Industriestandort nötig"

Deutschland und Europa brauchen dringend Reformen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Der VDMA listet in seinen Wirtschaftspolitischen Positionen 2024 die zwölf wichtigsten Handlungsfelder auf.

"Mehr Freiräume für Europas Unternehmen sichern!"

Der EU-Besuch von Vizekanzler Robert Habeck kommt zum richtigen Zeitpunkt: Wichtige europäische Themen stehen 2024 an - dazu braucht es ein vereintes und wettbewerbsfähiges Europa mit mehr Freiräumen für die Unternehmen.

"Finanzielle Stabilität ist ein Standortfaktor"

Mit ihrer Einigung im Haushaltsstreit macht die Koalition den Weg frei für wichtige Investitionen. Der Staat muss bei den Ausgaben priorisieren und überall Effizienzpotenziale heben. Diesen Weg hat die Bundesregierung nun eingeschlagen.

"Weltgemeinschaft bleibt beim Klimaschutz handlungsfähig"

Die Vertragsstaaten des Pariser Klimaabkommens haben sich zu einem schnelleren Ausbau erneuerbarer Energien bekannt. Anfang 2025 kommt die Stunde der Wahrheit, dann zeigt sich, ob das System des Pariser Vertrags weiterhin trägt.

"Eine Steilvorlage für die außereuropäische Konkurrenz"

Das geplante EU-Lieferkettengesetz würde kleine und mittlere Firmen überfordern und im Kampf gegen Kinderarbeit nicht helfen. Die EU sollte aus den Erfahrungen mit dem deutschen Lieferkettengesetz lernen und ihr Gesetz handhabbarer machen.

"Afrika nicht den Chinesen überlassen"

Afrika ist ein chancenreicher Absatzmarkt für den Maschinenbau. Wirtschaftliche Zusammenarbeit muss daher im Fokus der deutschen und europäischen Politik stehen. Ansonsten dominiert China den Markt.

Eine beispielgebende Haltung

Die Kriege in Nahost und der Ukraine haben auch die Eröffnung des 14. Deutschen Maschinenbau-Gipfels geprägt. VDMA-Präsident Karl Haeusgen und Vizekanzler Robert Habeck stellten Deutschlands wirtschaftliche Lage ins weltpolitische Gesamtbild.

Politik und Wirtschaft im Dialog: der politische Abend des VDMA

Beim politischen Abend des VDMA trafen hochrangige Vertreter der deutschen Industrie auf die deutsche Politik, um die Herausforderungen des Maschinen- und Anlagenbaus und die Zukunft des Industriestandorts Deutschland zu diskutieren.

"Kooperation in digitaler und ökologischer Transformation anstreben"

Deutschland und Italien pflegen enge wirtschaftliche Beziehungen, insbesondere im Maschinenbau. Das neue VDMA-Büro in Bologna soll Ansprechpartner vor Ort sein.

Umgarnen und drohen - Chinas Wirtschaftsstrategie

Partner, Wettbewerber und Systemrivale: Chinas Rolle hat sich stark gewandelt. Als Absatzmarkt weiter enorm wichtig, macht Peking zugleich den Anspruch deutlich, die Regeln im globalen Handel zu bestimmen. 

"Industriestrategie braucht mehr marktwirtschaftliche Elemente"

Die Industriestrategie analysiert die Lage zutreffend, zieht aber nicht die richtigen Schlussfolgerungen. Die "Zeitenwende" darf kein Blankoscheck für eine marktferne industriepolitische Initiative sein.

"Wachstumschancengesetz nicht zerreden!"

Das Wachstumschancengesetz ist ein wichtiger Schritt hin zu einem modernen Unternehmenssteuerrecht. Der Maschinen- und Anlagenbau wartet nun auf die zügige Umsetzung. Das Gesetz darf nicht zerredet und zum Gegenstand politscher Koppelgeschäfte werden

"Standort Deutschland von bürokratischen Fesseln befreien"

Der VDMA listet die Baustellen auf, die beseitigt werden müssen, um die Wettbewerbsfähigkeit des Lands zu stärken. VDMA-Präsident Haeusgen warnt vor Untergangsszenarien und fordert ehrliche Ansagen.

"Neue Regeln der Exportförderung sind Bärendienst für den Klimaschutz"

Exportkreditgarantien sollen an enge klimapolitische Vorgaben geknüpft werden. Dies wird zu erheblichen Nachteilen für deutsche Exporteure führen. Die klimapolitischen Sektorleitlinien dürfen deshalb nicht zum 1. Oktober in Kraft treten.

"Subventionen steigern die Standortattraktivität nicht"

Deutschland und die EU müssen den Fokus auf die Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts legen, nicht auf Subventionen. Das heißt: Bürokratische Entlastungen digitale Infrastruktur, Fachkräftesicherung und eine investitionsfördernde Steuerpolitik.

"10-Punkte-Papier rasch umsetzen!"

Das Wachstumschancengesetz ist das richtige Signal und kann neue Kräfte freisetzen - es muss nun rasch umgesetzt werden! Entscheidend ist, dass die erheblichen Behinderungen durch Bürokratie und umständliche Genehmigungsverfahren beseitigt werden.

Heils Pläne verzögern notwendige Modernisierung

Die Modernisierung der öffentlichen Infrastruktur gewinnt nicht durch das geplante Tariftreuegesetz. Im Gegenteil. Zudem ist Tarifbindung nicht Aufgabe des Staates, sondern eine Angelegenheit der Tarifparteien.

Pauschales PFAS-Verbot gefährdet Klimaziele

Ohne PFAS lassen sich die Schlüsseltechnologien der Transformation zur Klimaneutralität nicht produzieren. Damit können auch die Ziele der Energie- und Mobilitätswende nicht erreicht werden, warnen die drei Industrieverbände VDA, VDMA und ZVEI.

"Investitionen brauchen attraktive Finanzierungsbedingungen"

Die anhaltend hohe Inflation zwingt Zentralbanken weltweit dazu, die Leitzinsen zu erhöhen. Umso mehr sind Banken nun gefordert, die sonstigen Finanzierungsbedingungen für den industriellen Mittelstand attraktiv zu halten.

"Wachstumschancengesetz stärkt den Standort Deutschland"

Der Bundesfinanzminister geht den richtigen Weg mit seinen Vorschlägen zu Investitions- und Innovationsbedingungen: Investitionsprämie, erweiterte Forschungszulage oder verbesserte Verlustverrechnung helfen insbesondere mittelständischen Unternehmen

"Chapeau, Herr Bundesfinanzminister"

Der Finanzminister will im Bundeshaushalt 2024 die Schuldenbremse einhalten. Damit kehren die öffentlichen Ausgaben allmählich wieder zur Normalität zurück und der Etat ist insgesamt stimmig.

Fachkräfte-Einwanderung bleibt eine politische Baustelle

Auch die Reform des Fachkräfte-Einwanderungsgesetzes wird wichtige Probleme nicht lösen. Die Nadelöhre in den Botschaften und Konsulaten bleiben bestehen, zudem bleibt es der Zeitarbeit weiter verboten, im Ausland Fachkräfte zu rekrutieren.

Mit dem Maschinenbau gelingt die Transformation

Der VDMA beteiligt sich am Leitdialog im Kanzleramt zum Umbau der Wirtschaft. Für eine erfolgreiche Transformation braucht es die Dynamik und die Innovationen des industriellen Mittelstands. Der Fachkräftemangel gefährdet den Prozess - zum Beispiel in der Energiewende.

Maschinenbau trifft Abgeordnete

Die Besuche von Abgeordneten des Europaparlaments und des Bundestages, die vom VDMA organisiert werden, bieten Unternehmen die Möglichkeit, die Auswirkungen politischer Initiativen praxisnah zu schildern.

Fachkräfteeinwanderungsgesetz korrigieren!

Das geplante Fachkräfteeinwanderungsgesetz ist zu bürokratisch, um Fachkräfte aus Drittstaaten in ausreichender Zahl ins Land zu locken. Denn es klammert die Frage aus, wie einwanderungswillige Fachkräfte und heimische Mittelständler zusammengebracht werden können.

EU-Lieferkettengesetz überfordert Unternehmen

Der Vorschlag für das europäische Lieferkettengesetz überfordert insbesondere Mittelständler, die international stark vernetzt sind. Das Gesetz muss auf das begrenzt werden, was Unternehmen wirklich kontrollieren können: ihr eigener Geschäftsbereich, ihre Tochterunternehmen und die direkten Zulieferer.

Für eine ordnungspolitisch fundierte Marktwirtschaft

Der VDMA setzt sich in seiner Gesamtheit für eine ordnungspolitisch fundierte Wirtschaftspolitik ein. In seiner überarbeiteten Position zur Industriepolitik fasst er die für den Maschinen- und Anlagenbau wichtigen Themen zusammen.

Deutschland-Tempo unverzüglich aufnehmen

Die Ampel-Koalition will für mehr Infrastruktur und Klimaschutz nun Tempo aufnehmen - und das ist auch dringend nötig. Richtig ist dabei, sich von den bisher maßgebenden Sektorzielen zu verabschieden.

Wirtschaftspolitik ist wichtiger denn je

Die Ausgestaltung wirtschaftspolitischer Rahmenbedingungen ist für die Zukunftsfähigkeit des Staates zentral wichtig, ebenso für den wirtschaftlichen Erfolg des Maschinen- und Anlagenbaus. Ein Gespräch mit Prof. Dr. Lars Feld, Direktor des Walter Eucken Instituts und ehemaliger Chef der Wirtschaftsweisen.

KurzPositionen für Politik und Wirtschaft

In der täglichen politischen Auseinandersetzung sind gute Argumente das A und O. In den KurzPositionen des VDMA finden Sie kurze Stellungnahmen zu aktuellen Streitfragen. Sie ergänzen die "Gemeinsamen wirtschaftspolitischen Positionen des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus".

Maschinen- und Anlagenbauer auf harten Brexit eingestellt

Interview mit Yvonne Heidler, VDMA Außenwirtschaft

Labels haben keinen Nutzen im Maschinenbau

Labels sollen Verbrauchern zur besseren Orientierung dienen – bei Investitionsgütern aber sind sie überflüssiger Kostenfaktor und Innovationshemmnis für Hersteller.

PV Produktion in Europa ohne Subventionen machbar

Studie von VDMA und Fraunhofer ISE zeigt ökologische und ökonomische Machbarkeit von Photovoltaik Produktion in Europa. Photovoltaik als weltweit günstigste Form der Stromerzeugung.

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