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Energiekrise

Der Krieg in der Ukraine hat die Energiemärkte in schwere Turbulenzen gestürzt - mit Folgen, die auch der Maschinen- und Anlagenbau deutlich zu spüren bekommt.

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"Die Energiepreiskrise zeigt in aller Deutlichkeit, dass die Politik mit ihren Analysen und ihrem Handeln nicht schnell genug agiert, um die wichtigen industriellen Wertschöpfungsketten zu sichern"
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Karl Haeusgen, VDMA-Präsident
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Ökonomischen Wert von Versorgungssicherheit sichtbar machen
Die aktuellen Diskussionen um die Energiepreiskrise und die Eingriffe in den Strommarkt machen deutlich, dass die grundsätzliche Weiterentwicklung des Strommarktdesigns dringend angestoßen werden muss.
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Entlastung für industriellen Mittelstand dringend benötigt
Der Maschinenbau erwartet von den EU-Energieministern, dass Europa die Notlage auf den Energiemärkten gemeinsam und entschlossen bekämpfen wird. Die Mitgliedstaaten sind gefordert, nationale Egoismen zurückzustellen und wirkungsvolle Maßnahmen zur kurzfristigen Dämpfung von Preisen und Risiken zu beschließen.
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Maschinenbau bleibt robust - steigende Energiepreise erhöhen den Druck
Die Maschinen- und Anlagenbauer stellen sich auf spürbar härtere Wintermonate ein, können dabei aber immer noch auf Wachstum im laufenden und teilweise auch im kommenden Jahr bauen. Sorgen bereiten den Unternehmen steigende Energie- und Rohstoffpreise sowie die die Versorgungssicherheit mit Erdgas und Strom im eigenen Betrieb.
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Mehr Beruhigungspille als konsequentes Maßnahmenbündel
Das Entlastungspaket der Bundesregierung setzt einige richtige Zeichen. Sehr bedenklich ist jedoch, dass die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie dabei keine wirkliche Rolle zu spielen scheint. Das Paket ist nicht konsequent zu Ende gedacht worden und ist damit eher eine Beruhigungspille.

Weitere VDMA-Meldungen zur Energiekrise

Weitere VDMA-Meldungen zur Energiekrise
Krise darf Schuldenbremse nicht aushebeln

Die aktuelle Energiepreiskrise ist herausfordernd, darf aber kein Anlass sein, die Schuldenbremse generell auszuhebeln. Eine unverhältnismäßige Belastung künftiger Generationen muss verhindert werden.

Notfallstufe und Gas-Lieferstopp: Welche Schäden zahlt die Versicherung?

Was passiert, wenn die dritte Stufe des Notfallplans Gas in Kraft tritt und Industriekunden das Gas abgestellt werden kann? Die Experten der VSMA, geben einen Überblick über die Versicherbarkeit eines Gas-Lieferstopps und Tipps zum Risikomanagement.

Energiekrise – Was ist? Was kommt?

Die Energiekrise ist zurzeit beherrschendes Thema. In einer Informationsveranstaltung wurden die Hintergründe dargestellt und die politischen Maßnahmen erläutert.

Die Energiepreiskrise erfordert schnelleres Handeln

Der Krieg in der Ukraine hat die Energiemärkte in schwere Turbulenzen gestürzt - mit Folgen, die auch der Maschinen- und Anlagenbau deutlich zu spüren bekommt. Umso wichtiger ist es, die Lage genau zu analysieren – und als Verband auf die richtigen Weichenstellungen zu drängen.

Blitzumfrage zu Energieversorgung und Materialengpässen

Steigende Preise und Schwierigkeiten bei der Energieversorgung sind für den Maschinenbau eine echte Belastungsprobe. Auch die Lieferketten stehen weiter unter Spannung, wenngleich sich eine leichte Entschärfung bei den Metallen und Metallerzeugnissen andeutet.

COP ist Rückgrat der globalen Klimapolitik - das reicht aber nicht!

Die Schlussphase der Weltklimakonferenz COP27 hat sich schwierig gestaltet, die gemeinsame Abschlusserklärung stand zwischenzeitlich auf der Kippe. Zwar bleibt die Weltklimakonferenz ein entscheidendes Format, doch es braucht ergänzend starke Initiativen, die konkreten Klimaschutz nach vorn bringen. Stichwort "Klimaclub"

Doppel-Wumms wirkt nur, wenn auch Industrie breit erfasst wird

Die Bundesregierung will die stark gestiegenen Gaspreise mit einem Sondervermögen in den Griff bekommen. Auch der industrielle Mittelstand braucht bei seinen Energiekosten wieder mehr Sicherheit und Entlastung. Das muss die Gaskommission, die jetzt Vorschläge zur konkreten Gaspreisdeckelung macht, unbedingt berücksichtigen.

Maschinenbau zwischen Machen und Bangen

Der Maschinen- und Anlagenbau bereitet sich mit einer Vielzahl von Maßnahmen auf die drohende Gasknappheit im Winter vor. Die Branche rüstet auch andere Unternehmen um. Eine längere Gasrationierung könnte viele Betriebe in Schwierigkeiten bringen.

Gas-Umlage ist nur ein Teil der Herausforderung  

Die Gas-Umlage belastet auch die Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus. Die Umlage ist dabei nur ein Aspekt, denn die Energieversorgung der Unternehmen steht vor einer Reihe von Herausforderungen: Stichwort Neuverträge mit Versorgern.

Alle Industrieverbraucher gleichmäßig beliefern!

Die mittelständische Industrie in Europa braucht verlässliche Planungen der EU, wie Gas im Fall einer echten Knappheit verteilt wird. Nötig ist eine gleichmäßige Belieferung aller industriellen Verbraucher. Die Bundesregierung muss die Arbeitsstättenverordnung zeitnah anpassen, damit die Betriebe ihren Beitrag zur Eindämmung der Energiekrise leisten können.

Diskussion über Vorrang der Verbraucher in einer Gas-Notlage muss geführt werden

Aus Sicht des Maschinen- und Anlagenbaus ist es richtig, eine Diskussion um den Status des 'geschützten Verbrauchers' in einer Gas-Krise zu führen. Letztlich geht es um eine angemessene Verteilung zwischen den Verbrauchergruppen, die unsere Gesellschaft insgesamt im Blick hat.

Umlagemodell ist die richtige Maßnahme für den Ernstfall

Die Änderung des Energiesicherheitsgesetzes ist gut und richtig. Für den Ernstfall braucht es ein Umlagemodell zur Absicherung der Versorger, statt einer unkalkulierbaren, unmittelbaren Weitergabe von Mehrkosten.

"Reduzierung des industriellen Gasverbrauchs gut organisieren!"

Angesichts der sinkenden russischen Gaslieferungen sind Pläne von Wirtschafts- und Klimaminister Habeck richtig, jetzt einen geringeren Gasverbrauch zu organisieren. Der VDMA unterstützt das Vorhaben, einen reduzierten Gasverbrauch in der Industrie durch Ausschreibungen anzureizen.

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  • Energiesteuern

Infolge des völkerrechtswidrigen Angriffskrieges Russlands in der Ukraine haben die Energiepreise bisher unbekannte Höhen erklommen. Mit umfangreichen Energiekosten-Entlastungspaketen versucht die Bundesregierung die dramatischen Auswirkungen für Wirtschaft und Privathaushalte abzumindern. Für die Unternehmen ergibt sich vielfältiger Handlungsbedarf. Neben der Prüfung von Soforthilfen stehen Investitionen in Klimatechnologien und die Umstellung auf alternative Energieträger im Fokus.

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