Expertenthemenbeschreibung Service & Kundendienst

Service / Kundendienst

Dienstleistungen ertragreich gestalten

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Der Service ist mit ca. 20 Prozent einer der größten Umsatzbringer im Maschinenbau und trägt erheblich zum Gesamtertrag bei. In Krisenzeiten stützt er das Unternehmen nachhaltig.

Der VDMA unterstützt seine Mitgliedsunternehmen bei der Serviceentwicklung mit den VDMA Benchmarks Kundendienst, Studien und Erfahrungsaustausch-Veranstaltungen oder auch im Unternehmen mit Hinweisen zur Optimierung der Service-Aktivitäten. Sprechen Sie uns dazu gerne an!

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Titel der Empfehlung: Service / Kundendienst

Empfehlung zu diesem ThemaTIPP
  • VDMA Benchmarks Kundendienst
Kunden honorieren digitale Dienstleistungen im Maschinenbau. Die VDMA Benchmarks Kundendienst 2020 zeigen Umsätze digitaler Services. Der VDMA bietet Impulse zur Vermarktung digitaler Services.

Aus unseren Inhalten

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VDMA-Benchmarks Kundendienst

Die VDMA Benchmarks belegen, dass der Service mit einem Mehrfachen des durchschnittlichen Unternehmensertrags zum Erfolg beiträgt. Dienstleistungen tragen mit fast 20 Prozent erheblich zum Umsatz bei.

Deutsche Serviceleistungen sind wieder spitze!

Was ist Servicekunden in den wichtigsten Absatzländern des Maschinenbaus wichtig, was nicht? Die Studie Global Service hilft regionale Präferenzen zu erkennen und Serviceleistungen lokal anzupassen.

Wie setzt sich der deutsche Verpackungsabfall zusammen?

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CO2-Fußabdruck: Carbon Footprint und Product Carbon Footprint

Was versteht man unter dem CO2 Fußabdruck? Der CO2-Fußabdruck gibt die Menge an Treibhausgasen an, die durch eine Aktivität, einen Prozess oder eine Handlung freigesetzt wird. Aber auch Produkte haben einen CO2-Fußabdruck.

Wo entstehen die Nahrungsmittelverluste?

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Nahrungsmittelverluste belasten die Umwelt

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Nahrungsmittelverluste vermeiden – Ressourcen schonen

Weltweit gehen jedes Jahr etwa ein Drittel aller Nahrungsmittel entlang ihrer Wertschöpfungskette, d.h. von der Ernte bis zum Konsumenten, verloren. Das entspricht ca. 1,3 Milliarden Tonnen. Es gehen aber nicht nur Nahrungsmittel verloren, sondern auch die für Anbau, Ernte, Verarbeitung, Transport und Lagerung eingesetzten Ressourcen. Der Verpackung kommt im Kampf gegen Lebensmittelverluste und Schonung der Ressourcen eine Schlüsselrolle zu.

Prof. Dr. Jens-Peter Majschak über alternative Kunststoffpackstoffe

Prof. Dr. Jens-Peter Majschak ist Leiter des Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV in Dresden. Mit uns spricht er über die Herausforderungen von alternativen Kunststoffpackstoffen bei schnelllaufenden Verpackungsmaschinen.

Prof. Dr. Frank Miletzky über naturfaserbasierte Packstoffe

Prof. Dr. Frank Miletzky ist Honorarprofessor für Papiertechnik an der Technischen Universität Dresden. Mit uns spricht er über die neuesten Entwicklungen bei naturfaserbasierten Kunststoffen und welches Potenzial in „Hybrid“-Verpackungen steckt.

Key Visual zum Download

Sustainable Processing and Packaging steht für nachhaltige Prozess- und Verpackungstechnologie. Unseren Mitgliedern steht hier das Key Visual zum Download bereit.

Ökobilanzen von Kunststoffverpackungen

Die Ökobilanz berücksichtigt sämtliche Umweltwirkungen von Produkten, Dienstleistungen oder Verfahren während des gesamten Lebensweges. Dabei gibt es einige Grundsätze und Regeln zu beachten und es gibt auch Herausforderungen.

Weniger ist mehr: Verpackungen aus Kunststoff werden immer leichter

Nachhaltige Lösungen und Materialien sind bei Verpackungen gefragt. Es gibt aber nicht die eine nachhaltige Verpackung, denn dafür sind die zu verpackenden Produkte viel zu unterschiedlich und damit auch die Anforderungen an die Verpackungen.

Verpacken unter Schutzatmosphäre

Verpacken unter Schutzatmosphäre hält Nahrungsmittel ohne Konservierungsmittel oder thermisches Haltbarmachen länger hygienisch einwandfrei und haltbar. Das schützt vor vorzeitigem Verderb und damit dem Verlust an Nahrungsmitteln.

Mono- statt Mehrschichtfolien – Ist das die Lösung?

Experteninterview mit Dr. Horst-Christian Langowski: Viele Betrachtungen in der Verpackungsbranche setzen, um die verbesserten Recyclingkreisläufe zu realisieren, auf eine Veränderung der Verpackungskonzepte. Statt Mehrschichtfolien sollen nun Monofolien zum Einsatz kommen, die in den Recyclingkreisläufen besser zu verwerten sind.

Verpackungsmaterialien - auf die richtige Wahl kommt es an

Zu verpackendes Produkt und dessen Verpackung müssen optimal aufeinander abgestimmt sein. Bei der Auswahl der Packmaterials sind entsprechende Kriterien zu erfüllen.

Der Carbon Footprint von Kunststoffverpackungen im Vergleich zu anderen Materialien

Die Herstellung und Nutzung von Verpackungen, ob aus Kunststoff oder einem anderen Material, verursacht CO2-Emissionen. Welches Verpackungsmaterial ist umweltfreundlicher? Um dies zu ermitteln, ist es notwendig die funktionalen Einheiten der Verpackung bestimmter Produkte miteinander zu vergleichen.

Mono- und Verbundfolien für Verpackungen

Kunststoffverpackungen bestehen heute fast ausschließlich aus Verbundfolien, die sich nur schlecht bis gar nicht recyclen lassen. Seitens der Gesetzgebung ist man daher bestrebt, dass Materialien und Materialkombinationen für Verpackungen verwendet werden, die sich zu einem möglichst hohen Prozentsatz recyceln lassen.

Ressourceneffizienz durch Materialeinsparungen

Bessere Materialeigenschaften, reduzierte Wandstärken, geringere Foliendicken, optimierte Formgebung sowie Verarbeitungstechniken führten dazu, dass Verpackungen aus Kunststoff mit den Jahren immer leichter wurden und das bei gleicher bzw. besserer Verpackungsleistung und Stabilität. Man spricht hier von Downgauging bzw. von Lightweighting.

Kunststoffverpackungen sind leicht, sparen Energie und verursachen weniger Treibhausgase

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Was sind Kunststoffe und wo setzt man sie ein?

Kunststoffe sind auf Grund ihrer Eigenschaften wie Formbarkeit, Härte, Elastizität, Bruchfestigkeit, Temperatur- und Wärmebeständigkeit und ihrer chemischen Beständigkeit sehr vielseitig einsetzbar. Welche Kunststoffe es gibt und was die häufigsten Verpackungskunststoffe und die Auswahlkriterien sind, lesen Sie hier.

Additive und Beschichtungen

Um auf das zu verpackende Produkt optimal angepasste Kunststoffverpackungen zu erhalten, verwendet man bei der Herstellung Zusätze, um die Verarbeitbarkeit des Kunststoffes und die Packstoffeigenschaften zu verbessern. Für längere Haltbarkeit und besseren Produktschutz versieht man Verpackungen mit speziellen Barrierefunktionen.

„Ressourceneffizienz gehört zum Kern unseres Geschäfts“

Als Anbieter softwaregetriebener Inspektionssysteme für die Druckvorstufe und den Drucksaal hat die EyeC GmbH in ihrer Hamburger Produktion nur begrenzte Möglichkeiten zum Ressourcenschutz. Dafür entfalten ihre Produkte laut Marketing & Documentation Director Dr. André Schwarz umso mehr Hebelwirkung.

Verwendung von Kunststoffen nach Material in Europa

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Thema im Fokus

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Ressourcen schonen - die Lösung heißt Kreislaufwirtschaft

Veranstaltungen & Messen

Veranstaltungen & Messen

Mi. 15.02.23 Mi. 15.02.23

exklusiv

  • Landesverband Mitte

Die Augmented Reality Technologie löst heute unternehmerische Problemstellungen im Service und vor allem der dadurch unterstützte Wissenstransfer bietet vielfältige Potenziale. Um diese auszuschöpfen ist jedoch die Transformation bestehenden Contents sowie ein neues Rollenbild bei der Erstellung im Entwicklungsprozess notwendig.

Plätze frei

Mi. 26.04.23 Do. 27.04.23

exklusiv

  • Landesverband Mitte

Dankenswerterweise lädt uns die WITTENSTEIN SE zu einer Erfahrungsaustauschveranstaltung im Bereich Changemanagement nach Igersheim ein. Da die MarsLander-Simulation den gesamten 2. Tag einnimmt, treffen wir uns zum Kennenlernen, zur Unternehmensvorstellung und zum Rundgang durch die Produktion der Wittenstein SE bereits am 26.04.2023 um 14:00 Uhr.

Plätze frei

Di. 09.05.23 Di. 09.05.23

  • Business Advisory
  • Future Business

Wie sieht die Zukunft von Servicegeschäft und Serviceprozessen aus? Erledigen durch Künstliche Intelligenz (KI) gesteuerte Maschinen Inbetriebnahme, Wartung und After-Sales zunehmend selbst? Connect2Discover@VDMA gibt einen Einblick in die Ergebnisse der Future Business Studie. Darüber hinaus lernen Sie das breite Angebot unserer anderen betriebswirtschaftlichen Themen im VDMA kennen.

Plätze frei

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