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VDMA fordert Politik für mehr Beschäftigung

Der Fachkräftemangel bleibt die größte Herausforderung für den Maschinen- und Anlagenbau. Es braucht deshalb eine Kehrtwende in der Arbeits- und Sozialpolitik.

"Das Gesetz hilft Menschen in ärmeren Ländern nicht"

Das deutsche und das geplante europäische Lieferkettengesetz verlagern die Verantwortung für Kinderarbeit, Umweltsünden oder soziale Unterdrückung auf den Rücken von Unternehmen. Das kann nicht gutgehen und wird viele Firmen zum Rückzug aus schwierigen Ländern zwingen - zum Nachteil der dortigen Bevölkerung.

Ostdeutscher Maschinenbau im Blickfeld von Politikern

Zwei Schwerpunkte standen auf der Tagesordnung der jüngsten politischen Gespräche des VDMA Ost: der Außenhandel mit China sowie die Herausforderungen und Potenziale der ostdeutschen Industrie.

Höchste Zeit für eine wirksame Strompreisbremse

Nach der Gaspreisbremse muss jetzt auch eine Strompreisbremse kommen. Sie wird aber nur Ruhe in den Markt bringen, wenn die Versorger in die Lage versetzt werden, der Industrie kalkulierbare und verlässliche Bezugsverträge anzubieten.

Zeitarbeit kann Fachkräfteeinwanderung helfen

Die Einwanderung von Fachkräften aus Drittstaaten kann den Fachkräftemangel lindern. Hierbei könnten Personalvermittler aus der Zeitarbeit eine entscheidende Rolle spielen. Unverständlich ist daher, dass die Politik am Vermittlungsverbot für die Zeitarbeit festhalten will.

Krise darf Schuldenbremse nicht aushebeln

Die aktuelle Energiepreiskrise ist herausfordernd, darf aber kein Anlass sein, die Schuldenbremse generell auszuhebeln. Eine unverhältnismäßige Belastung künftiger Generationen muss verhindert werden.

"Hoffnung macht den Unterschied"

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck setzt das Highlight zum Abschluss des Maschinenbau-Gipfels - mit einer klaren Botschaft an Russlands Präsident Wladimir Putin.

Video Eröffnungsrede Bundeskanzler Olaf Scholz

Bundeskanzler Olaf Scholz spricht auf dem Maschinenbau-Gipfel über die Energiekrise und die Auswirkungen für Deutschland. Er sichert dem Maschinenbau Unterstützung zu.

Maschinenbau-Industrie ehrt Dr. Thomas Lindner

Der 13. Deutsche Maschinenbau-Gipfel in Berlin war am gestrigen Abend die Bühne für die Verleihung des Preis Deutscher Maschinenbau, mit dem in diesem Jahr Dr. Thomas Lindner geehrt wird.

Scholz spricht Maschinenbau globale Lösungskompetenz zu

Bundeskanzler Olaf Scholz sieht im Maschinenbau einen wichtigen Beitrag Deutschlands, globale Probleme zu lösen, insbesondere beim Klimaschutz.

Entscheidung muss den Betrieben überlassen bleiben

Die Politik sollte nicht versuchen, Einmalzahlungen an die Beschäftigten zu forcieren. Die Entscheidung über steuerfreie Einmalzahlungen an die Beschäftigten liegt bei den Unternehmen.

Minister Heil muss nachbessern

Im Maschinen- und Anlagenbau lag im August die Zahl an gemeldeten offenen Stellen bei 14.155 und damit auf Rekordniveau. Der Fachkräftemangel droht den wirtschaftlichen Erfolg auszubremsen. Ohne eine Zuwanderung von qualifizierten Arbeitskräften wird dieses Problem nicht lösbar sein.

Mehr Beruhigungspille als konsequentes Maßnahmenbündel

Das Entlastungspaket der Bundesregierung setzt einige richtige Zeichen. Sehr bedenklich ist jedoch, dass die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie dabei keine wirkliche Rolle zu spielen scheint. Das Paket ist nicht konsequent zu Ende gedacht worden und ist damit eher eine Beruhigungspille.

Maschinenbau sendet Warnsignal

Der VDMA fordert einen temporären Strompreisdeckel. Die Explosion der Strompreise bereitet auch dem Maschinen- und Anlagenbau große Sorgen, ebenso die akuten Probleme bei der Beschaffung von neuen Energieverträgen.

Gas-Umlage ist nur ein Teil der Herausforderung  

Die Gas-Umlage belastet auch die Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus. Die Umlage ist dabei nur ein Aspekt, denn die Energieversorgung der Unternehmen steht vor einer Reihe von Herausforderungen: Stichwort Neuverträge mit Versorgern.

Die Schuldenbremse muss bleiben

Die Bundesregierung streitet über die Einhaltung der Schuldenbremse. Dabei sollte auch jetzt gelten, dass alle Kabinettsmitglieder ihre Versprechen der Haushaltslage anpassen - nicht umgekehrt!

Alle Industrieverbraucher gleichmäßig beliefern!

Die mittelständische Industrie in Europa braucht verlässliche Planungen der EU, wie Gas im Fall einer echten Knappheit verteilt wird. Nötig ist eine gleichmäßige Belieferung aller industriellen Verbraucher. Die Bundesregierung muss die Arbeitsstättenverordnung zeitnah anpassen, damit die Betriebe ihren Beitrag zur Eindämmung der Energiekrise leisten können.

Diskussion über Vorrang der Verbraucher in einer Gas-Notlage muss geführt werden

Aus Sicht des Maschinen- und Anlagenbaus ist es richtig, eine Diskussion um den Status des 'geschützten Verbrauchers' in einer Gas-Krise zu führen. Letztlich geht es um eine angemessene Verteilung zwischen den Verbrauchergruppen, die unsere Gesellschaft insgesamt im Blick hat.

Kalte Progression zeitnah abbauen

Die Beschäftigten im Maschinen- und Anlagenbau haben es verdient bei unveränderter Leistung das richtige Netto vom Brutto zu erhalten. Die Beratungen des Haushaltsplans müssen das im Blick haben und die Kalte Progression abbauen. Der Einkommenstarif muss entschärft werden.

Das deutsche Lieferkettengesetz

Die vorgegebenen Pflichten betreffen vor allem große Unternehmen, die Vorgaben können aber auch an kleinere Unternehmen in der Lieferkette weitergegeben werden – eine juristische Einordnung.

Maschinen- und Anlagenbau trotzt den erheblichen Belastungen

Die Erholung im Maschinenbau wird 2022 mit gebremstem Schwung weitergehen - vorausgesetzt es kommt nicht zu einer abrupten Unterbrechung der Energieversorgung. Ukraine-Krieg und Lieferkettenprobleme belasten die Firmen, deshalb reduziert der VDMA seine Produktionsprognose für 2022 auf plus 1 Prozent.

"Freier Handel kann Afrika und EU zusammenführen"

Europäische Maschinentechnologie kann eine wichtige Rolle dabei spielen, die Länder Afrikas wirtschaftlich voranzubringen - insbesondere im Kampf gegen den Klimawandel. Die Reise von Bundeskanzler Scholz in den Senegal, nach Niger und Südafrika sollte auch dazu genutzt werden, den freien Handel der EU mit Afrika voranzubringen.

Landesverbände platzieren wichtige Themen bei VDMA-Präsident

Einmal im Jahr diskutieren VDMA und Ehrenamt aller Landesverbände über notwendige Handlungsfelder. Alexander Jakschik von der ULT AG brachte Sichtweisen und Sorgen der ostdeutschen Mitglieder ein.

Mittelstandsbeauftragter tauscht sich mit pakt aus

Der Mittelstandsbeauftragte der Bundesregierung besuchte im Mai 2022 die pakt GmbH in Potsdam. Bei dem Gespräch kamen kritische Themen wie Energiesicherheit und Genehmigungsverfahren auf den Tisch.

Japan-Reise von Olaf Scholz zeigt die veränderte Weltlage

Die erste Asien-Reise führt Bundeskanzler Olaf Scholz nach Japan - ein wichtiges politisches und wirtschaftliches Signal. Beide Länder verfolgen in handelspolitischen Fragen die gleichen Ziele: weltweit offene Exportmärkte und Freihandelsabkommen mit wichtigen Partnerstaaten.

Wichtiger Stoßdämpfer auf einem steinigen Weg

Der geplante "wirtschaftspolitische Stoßdämpfer" der Bundesregierung ist richtig. Die Regierung übernimmt Verantwortung dafür, dass Deutschland handlungsfähig bleibt. Richtig ist aber auch, dass Marktmechanismen und Strukturwandel erhalten werden und mit dem Geld der Steuerzahler verantwortungsvoll umgegangen werden soll.

Verlustrücktrag auf fünf Jahre ausweiten!

Das vierte Corona-Steuerhilfegesetz soll eine dauerhafte Erweiterung des Verlustrücktrags sowie eine Verlängerung der degressiven Abschreibung bringen. Die Koalition setzt damit wichtige Hilfsmaßnahmen zu Recht fort, die aber nicht ambitioniert genug sind.

Verschärfte Sanktionen nach Gräueltaten unumgänglich

Die EU reagiert mit verschärften Sanktionen auf die anhaltende russische Invasion in die Ukraine. Der VDMA unterstützt die neuen Maßnahmen ebenso wie die von der EU schon zuvor beschlossenen Sanktionen.

Digitalisierung und Mobilität entscheidend für die Zukunft

Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau ist als Anbieter und Anwender führend in der Entwicklung der Industrie 4.0. Digitalisierte Produktionsprozesse entstehen dabei nicht nur für den Maschinenbau, sondern auch für andere Industrien.

Schuldenbremse bleibt Voraussetzung einer seriösen Finanzpolitik

Staatliche Hilfen sind ein wichtiges Instrument in der Krise, sie dürfen aber kein Dauer­zustand werden. Die Einhaltung der Schuldenbremse ist Voraussetzung einer langfristig seriösen Haushalts- und Finanzpolitik.

Politik wälzt Corona-Schutz einseitig auf Betriebe ab

Die überarbeitete Corona-Arbeitsschutzverordnung entbindet die Beschäftigten künftig weitgehend von ihrer persönlichen Verantwortung. In den Betrieben bleiben dagegen Maßnahmen bestehen, die sie auch noch bezahlen müssen. Das passt nicht zusammen.

Investive Finanzpolitik statt Subventionen

Der Maschinenbau in Deutschland begrüßt die Absicht der Bundesregierung, Anreize für Innovationen und Investitionen von Staat und Wirtschaft zu setzen. Dies ist der richtige Weg, um Unternehmen für die Zukunft zu stärken.

Aggression muss hart sanktioniert werden

Der VDMA und seine Mitglieder sind fassungslos, dass Russland in Europa einen Krieg begonnen hat. Der VDMA unterstützt die Entscheidung, die Aggression hart zu sanktionieren.

EU-Vorschlag zum Lieferkettengesetz ist kontraproduktiv

Der Vorschlag für ein EU-Lieferkettengesetz geht viel zu weit und wird von vielen Unternehmen nicht umsetzbar sein - insbesondere wenn damit auch die Kunden inkludiert wären. Das Gesetz muss sich auf die Aktivitäten begrenzen, die ein Unternehmen auch kontrollieren kann.

Für ein handhabbares Lieferkettengesetz in Europa 

Der VDMA setzt sich für ein europäisches Lieferkettengesetz ein, das auch für die international vernetzten Mittelständler des Maschinen- und Anlagenbaus umsetzbar ist. Warum ist die Ausgangsituation der Maschinenbauer besonders und wie könnten handhabbare Sorgfaltspflichten für die Lieferketten aussehen?

Wirtschaftspolitik ist wichtiger denn je

Die Ausgestaltung wirtschaftspolitischer Rahmenbedingungen ist für die Zukunftsfähigkeit des Staates zentral wichtig, ebenso für den wirtschaftlichen Erfolg des Maschinen- und Anlagenbaus. Ein Gespräch mit Prof. Dr. Lars Feld, Direktor des Walter Eucken Instituts und ehemaliger Chef der Wirtschaftsweisen.

"Ich plädiere für offene Märkte!"

Der Maschinen- und Anlagenbau spielt für die Bekämpfung des Klimawandels eine zentrale Rolle. Anlässlich des SZ-Wirtschaftsgipfels spricht VDMA-Präsident Karl Haeusgen mit der Unternehmensberatung Kearney, Partnerorganisation der Veranstaltung über Klimaschutz, Digitalisierung, Welthandel und die zukünftige Regierungspolitik.

Sachverständigenrat legt die Finger in die Wunde

Der Sachverständigenrat bestärkt in seinem Jahresgutachten wichtige Forderungen des VDMA. Deutschland liegt bei der Digitalisierung nicht an der Spitze, insbesondere in der öffentlichen Verwaltung sehen die vier Wirtschaftsweisen zu Recht Nachholbedarf.

Transformation braucht leistungsstarke Industrie

Der Maschinen- und Anlagenbau schafft die technologischen Voraussetzungen für die angestrebte Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft.

"Ein Zurück ins Gestern will keiner"

Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder hält Steuersenkungen für den industriellen Mittelstand für den besten Weg, zügig die anstehende Transformation der Wirtschaft zur bewältigen.

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