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Wirtschaftspolitik

Im Fokus: Die Themen des VDMA Nordrhein-Westfalen

Haben Sie schon gewusst?

Auf dieser Seite finden Sie wichtige Informationen rund um das Thema Wirtschaftspolitik – branchenspezifisch oder regional vorgefiltert nach den Beiträgen des VDMA Nordrhein-Westfalen .

Sie interessieren sich auch für die Angebote unserer Zentralabteilungen und anderer VDMA-Organisationseinheiten zu diesem Thema? Dann besuchen Sie unsere allgemeine VDMA-Themenseite Wirtschaftspolitik

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Aus unseren Inhalten
Energiepolitischer Aktionsplan und neue Effizienzförderung

Vor dem Hintergrund geopolitischer Abhängigkeiten bei der Energieversorgung legt die nordrhein-westfälische Landesregierung einen energiepolitischen Aktionsplan vor und bringt eine neue Effizienzförderung auf den Weg.

Forderungen des VDMA NRW zur Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2022

Der VDMA NRW hat die Erwartungen der Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus an eine künftige Landesregierung in sechs Kernforderungen zusammengefasst.

Neuer Vorstandsvorsitzender gewählt

Dr. Timo Berger, Chief Sales Officer der Weidmüller Gruppe, ist der neue Vorstandsvorsitzende des VDMA NRW.

Projektaufruf zum Rheinischen Revier gestartet

Projekte gesucht: das Rheinische Revier soll bis zum Jahr 2038 internationaler Vorreiter für Klimaschutz werden und aufzeigen, wie zukunftsfähige Arbeitsplätze und neue Wertschöpfung entstehen können.

Entfesselungsantrag des Landes im Bundesrat

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen will die Entbürokratisierung auch auf Bundesebene vorantreiben und damit die beschlossenen Konjunkturprogramme durch Maßnahmen zum Bürokratieabbau ergänzen.

5G.NRW: Förderempfehlungen und 2. Aufruf

Die neue Mobilfunkgeneration 5G ermöglicht neuartige Geschäftsmodelle und Anwendungsfelder.

Landesregierung fördert digitale Transformation im Mittelstand mit 11,8 Millionen Euro

Um Digitalisierungs- und Innovationsmaßnahmen in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Nordrhein-Westfalen gezielt zu unterstützen, ist nun das Programm Mittelstand Innovativ & Digital (MID) gestartet. Insgesamt stehen dafür 11,8 Millionen Euro Landesmittel zur Verfügung.

Zehn Impulse für NRW

Der Vorstand des Landesverbandes NRW hat sich in den letzten Wochen intensiv zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf den Maschinen- und Anlagenbau beraten.

Wiederanlaufen der Wirtschaft vorbereiten

Der VDMA NRW begrüßt die Entscheidung der NRW-Landesregierung zur Unterstützung der Wirtschaft in der Corona-Pandemie.

Förderung von 5G-Konzepten aus dem NRW-Maschinenbau

Auch aus Nordrhein-Westfalen gibt es spannende 5G-Konzepte für den Maschinen- und Anlagenbau dabei, die gefördert werden.

Bürokratieabbau in NRW

Der Maschinen- und Anlagenbau ist das Rückgrat der NRW-Industrie – gerade deshalb ist es wichtig, die Rahmenbedingungen für unternehmerisches Wirtschaften zukunftsfähig aufzustellen.

Industriepolitische Leitbild hat die Zukunft NRWs im Blick

Der VDMA NRW begrüßt das am 25. September 2019 von der Landesregierung beschlossene Industriepolitische Leitbild.

Weniger Bürokratie – mehr Freiheit

Der Vorstand des VDMA NRW traf sich am 15. und 16. Mai 2019 mit Vertretern der Politik in Berlin und diskutierte die politischen Entwicklungen mit Landesvertretern und mit Mitgliedern des Bundestages.

Digitalstrategie des Landes NRW

Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart hat dem Landtag am 10. April 2019 die Digitalstrategie des Landes Nordrhein-Westfalen vorgestellt.

Maschinenbau in NRW zukunftssicher gestalten

In den letzten Jahren sind die Themen Bürokratieabbau und politische Rahmenbedingungen verstärkt in den Fokus gerückt.

VDMA NRW Vorstand unterstützt Bürokratieabbau

In einer konstruktiven Arbeitsatmosphäre diskutierte der Vorstand des VDMA NRW am 18. Januar 2018 mit Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart Vorschläge für einen weiteren Bürokratieabbau in NRW.

Weichen für die Zukunft stellen: Bürokratieabbau in NRW

Die Landesregierung NRW hat erste Schritte in Richtung Bürokratieabbau in NRW unternommen und damit die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt.

Lockdowns in China hinterlassen tiefe Spuren

Die Corona-bedingten Lockdowns und Restriktionen in China hinterlassen bei den Maschinen- und Anlagenbauern vor Ort tiefe Spuren. Nur eine Minderheit der Unternehmen geht derzeit noch von einer Besserung der Geschäftslage in den kommenden sechs Monaten aus.

Einigkeit heißt nicht Einstimmigkeit

Die Ergebnisse der Konferenz zur Zukunft Europas zeigen, wie wichtig der grenzüberschreitende europäische Dialog ist. Der VDMA unterstützt die Empfehlung, das Einstimmigkeitsprinzip völlig aufzugeben. Eine ehrgeizige EU-Politik darf nicht durch den kleinsten gemeinsamen Nenner blockiert werden.

Rohstoffe und Vorprodukte – Knappheiten in den Lieferketten

Knappheit und steigende Preise bei Vorprodukten sind ein bekanntes Phänomen, das regelmäßig im Aufschwung nach einem starken Einbruch zu beobachten ist. Dieses Mal ist dieser Effekt aber stärker ausgeprägt. Zudem setzt der Ukraine-Krieg die Lieferketten zusätzlich unter Druck.

Wichtiger Stoßdämpfer auf einem steinigen Weg

Der geplante "wirtschaftspolitische Stoßdämpfer" der Bundesregierung ist richtig. Die Regierung übernimmt Verantwortung dafür, dass Deutschland handlungsfähig bleibt. Richtig ist aber auch, dass Marktmechanismen und Strukturwandel erhalten werden und mit dem Geld der Steuerzahler verantwortungsvoll umgegangen werden soll.

Verlustrücktrag auf fünf Jahre ausweiten!

Das vierte Corona-Steuerhilfegesetz soll eine dauerhafte Erweiterung des Verlustrücktrags sowie eine Verlängerung der degressiven Abschreibung bringen. Die Koalition setzt damit wichtige Hilfsmaßnahmen zu Recht fort, die aber nicht ambitioniert genug sind.

Verschärfte Sanktionen nach Gräueltaten unumgänglich

Die EU reagiert mit verschärften Sanktionen auf die anhaltende russische Invasion in die Ukraine. Der VDMA unterstützt die neuen Maßnahmen ebenso wie die von der EU schon zuvor beschlossenen Sanktionen.

Ein Kraftakt: Europa und seine Regulierung 

In Brüssel schlägt das Herz Europas - auch in schwierigen Zeiten. Kritiker bemängeln zwar, dass Brüssel das Herz zu selten höherschlagen lässt. Zu bürokratisch, zu weit weg von den Menschen und Unternehmen, heißt es. Aber ohne gemeinsame Regeln und Institutionen könnte das Erfolgsmodell Binnenmarkt nicht funktionieren.

Digitalisierung und Mobilität entscheidend für die Zukunft

Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau ist als Anbieter und Anwender führend in der Entwicklung der Industrie 4.0. Digitalisierte Produktionsprozesse entstehen dabei nicht nur für den Maschinenbau, sondern auch für andere Industrien.

Schuldenbremse bleibt Voraussetzung einer seriösen Finanzpolitik

Staatliche Hilfen sind ein wichtiges Instrument in der Krise, sie dürfen aber kein Dauer­zustand werden. Die Einhaltung der Schuldenbremse ist Voraussetzung einer langfristig seriösen Haushalts- und Finanzpolitik.

Anti-Dumpingmaßnahmen gegen Stahlimporte zeitlich aussetzen

Als Folge des russischen Krieges gegen die Ukraine werden Stahlprodukte in der EU immer knapper. Der VDMA fordert die EU-Kommission daher auf, alle Stahlzölle, Stahlquoten und Dumpingzölle auf Stahlprodukte aus Drittländern, die keine Kriegspartei sind, kurzfristig auszusetzen.

Investive Finanzpolitik statt Subventionen

Der Maschinenbau in Deutschland begrüßt die Absicht der Bundesregierung, Anreize für Innovationen und Investitionen von Staat und Wirtschaft zu setzen. Dies ist der richtige Weg, um Unternehmen für die Zukunft zu stärken.

Aggression muss hart sanktioniert werden

Der VDMA und seine Mitglieder sind fassungslos, dass Russland in Europa einen Krieg begonnen hat. Der VDMA unterstützt die Entscheidung, die Aggression hart zu sanktionieren.

Soziale Taxonomie verhindern!

Die EU-Kommission prüft, Unternehmen nach ihrem sozialen Nutzen zu klassifizieren. Diesen Plänen der EU muss die Bundesregierung entschieden entgegentreten, sie sind Ausdruck einer politischen Überregulierung, die die Wirtschaft belastet.

Wirtschaftspolitik ist wichtiger denn je

Die Ausgestaltung wirtschaftspolitischer Rahmenbedingungen ist für die Zukunftsfähigkeit des Staates zentral wichtig, ebenso für den wirtschaftlichen Erfolg des Maschinen- und Anlagenbaus. Ein Gespräch mit Prof. Dr. Lars Feld, Direktor des Walter Eucken Instituts und ehemaliger Chef der Wirtschaftsweisen.

Rechtsanspruch auf Homeoffice verletzt die unternehmerische Freiheit

Der Plan von Arbeitsminister Heil für ein Homeoffice-Gesetz geht zu weit. Damit greift der Bundesarbeitsminister gleich mehrfach in die unternehmerische Freiheit ein. Es ist Sache der Unternehmensleitung und der Belegschaften, sich optimal zu organisieren.

Arbeitsminister Heil muss unternehmerische Freiheit respektieren

Die Entscheidung, einem Arbeitgeberverband anzugehören, ist Sache der Unternehmen. Auch der Bundesarbeitsminister hat dies als Kern der unternehmerischen Freiheit zu respektieren und darf die Frage nicht für politische Eingriffe in die Lohnfindung missbrauchen.

Fairen Wettbewerb für Batteriezellproduktion stärken

Der Antrieb im Wandel stellt Maschinen- und Anlagenbauer vor Herausforderungen, bietet aber auch Chancen. Die Batteriezellproduktion nimmt dabei eine besondere Rolle ein. Während sich der asiatische Maschinenbau in Europa als Ausrüster etabliert, droht die europäische Industrie ins Hintertreffen zu geraten.

Verlustrücktrag auf fünf Jahre ausweiten!

Die vom Finanzminister avisierte Ausweitung des steuerlichen Verlustrücktrags ist eine zentrale Forderung des VDMA. Der vorgesehene Zeitraum von zwei vorangegangenen Jahren greift jedoch zu kurz.

Corona ist die erste Bewährungsprobe

Ein kluges Zusammenspiel von Politik und Wirtschaft wird darüber entscheiden, wie gut die neue „Ampel“-Koalition die anstehenden Herausforderungen meistert. Der industrielle Mittelstand ist bereit, seine Leistungsfähigkeit dabei einzubringen.

Die Ampel schafft das Wagnis nur mit der Industrie

Den Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP bewertet der VDMA als gute Grundlage für die anstehenden Herausforderungen. Der Maschinen- und Anlagenbau steht als technologischer Partner bereit.

Die Sonderregeln zur Kurzarbeit sind nicht erforderlich

Die erneute Verlängerung der Sonderregelungen zur Kurzarbeit ist nicht erforderlich. Die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt wirkt sich auch auf den Maschinen- und Anlagenbau aus.

"Ich plädiere für offene Märkte!"

Der Maschinen- und Anlagenbau spielt für die Bekämpfung des Klimawandels eine zentrale Rolle. Anlässlich des SZ-Wirtschaftsgipfels spricht VDMA-Präsident Karl Haeusgen mit der Unternehmensberatung Kearney, Partnerorganisation der Veranstaltung über Klimaschutz, Digitalisierung, Welthandel und die zukünftige Regierungspolitik.

Sachverständigenrat legt die Finger in die Wunde

Der Sachverständigenrat bestärkt in seinem Jahresgutachten wichtige Forderungen des VDMA. Deutschland liegt bei der Digitalisierung nicht an der Spitze, insbesondere in der öffentlichen Verwaltung sehen die vier Wirtschaftsweisen zu Recht Nachholbedarf.

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