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Umweltpolitik

Im Fokus: Die Themen des VDMA Abfall- und Recyclingtechnik

Haben Sie schon gewusst?

Auf dieser Seite finden Sie wichtige Informationen rund um das Thema Umweltpolitik – branchenspezifisch oder regional vorgefiltert nach den Beiträgen des VDMA Abfall- und Recyclingtechnik .

Sie interessieren sich auch für die Angebote unserer Zentralabteilungen und anderer VDMA-Organisationseinheiten zu diesem Thema? Dann besuchen Sie unsere allgemeine VDMA-Themenseite Umweltpolitik

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Aus unseren Inhalten
Novelle des Kreislaufwirtschaftsgesetzes

Das Bundeskabinett hat den Gesetzesentwurf zur Novelle des Kreislaufwirtschaftsgesetzes auf den Weg gebracht. Die Bundesregierung will damit die Abfallvermeidung verbessern und Recycling verstärken.

European Green Deal

European Green Deal der neuen EU-Kommission mit dem Ziel der erste klimaneutrale Kontinent zu werden. Kreislaufwirtschaft ist ein wichtiger Baustein.

„Wir haben ein Problem mit Plastikmüll aber wir haben auch die technologischen Lösungen“

Spätestens seit die Verschmutzung der Meere mit Plastikmüll die öffentliche Diskussion beherrscht, ist auch die Transformation unseres Wirtschaftsmodells hin zu einer Kreislaufwirtschaft in aller Munde.

VDMA beteiligt sich an EU-Konsultation zu Nachhaltigkeit von Batterien

Die EU Kommission hat eine öffentliche Konsultation zu "Nachhaltigkeitsanforderungen an Batterien" durchgeführt, wie die Nachhaltigkeit von Design und Verwendung von Batterien gefördert werden kann.

VDMA-Positionspapier Kreislaufwirtschaft

In zwei neuen Positionspapieren zeigt der VDMA die Chancen, Herausforderungen und erforderlichen gesetzlichen Rahmenbedingungen der Kreislaufwirtschaft auf.

Umweltwirtschaftspreis.NRW 2024

Sie verbinden Umweltschutz mit wirtschaftlichem Erfolg? Zeigen Sie es beim Umweltwirtschaftspreis.NRW 2024 und reichen Sie Ihre Bewerbung bis zum 30. April 2024 ein!

"Klimaziele 2040 setzen endlich mehr Fokus auf Wettbewerbsfähigkeit"

Das Klima-Zwischenziel der EU für das Jahr 2040 ist politisch richtig, darf aber nicht zu noch mehr Regulierung und Hürden für die Unternehmen führen. Eine Vereinfachung des Green Deals muss daher Priorität haben.

"CBAM-Schnellschuss ist absolut inakzeptabel!"

Unternehmen sollen in Kürze ihre Berichte zum CO2-Grenzausgleichsmechanismus (CBAM) einreichen, obwohl der gesamte Anmeldeprozess mit zu heißer Nadel gestrickt ist. Die Politik muss daher die Einführungsphase der Berichte verlängern.

"Politik geht endlich auf berechtigte Warnungen ein"

Sprecher von Union, FDP und SPD haben sich im Bundestag dafür ausgesprochen, das PFAS-Verbot in der derzeit geplanten Form abzulehnen. Damit geht die Politik endlich auf die berechtigten Bedenken und Warnungen der Industrie ein.

Zukunftsdialog Industrie will starken Innovationsstandort

Der Zukunftsdialog Industrie des Landes NRW setzt sich für einen starken Industriestandort ein. Die Sitzung am 20. Dezember 2023 stand ganz im Zeichen von Innovation und Innovationsförderung.

"Weltgemeinschaft bleibt beim Klimaschutz handlungsfähig"

Die Vertragsstaaten des Pariser Klimaabkommens haben sich zu einem schnelleren Ausbau erneuerbarer Energien bekannt. Anfang 2025 kommt die Stunde der Wahrheit, dann zeigt sich, ob das System des Pariser Vertrags weiterhin trägt.

"Ernst machen im Kampf gegen den Klimawandel"

Im Kampf gegen den Klimawandel müssen auf der Konferenz COP28 stärkere Vereinbarungen getroffen werden, als bisher erwartet. Der Maschinen- und Anlagenbau hat die technischen Lösungen und das Know-how, die zur Erreichung der Ziele benötigt werden.

"Management von Klimarisiken wird zum Wettbewerbsvorteil"

Der Klimawandel wirkt sich auch auf die Geschäftsmodelle im Maschinen- und Anlagenbau aus. Viele Unternehmen managen klimabezogene Risiken und Chancen daher aktiv und sehen das als Wettbewerbsvorteil.

PFAS-Verbot gefährdet europäische Hightech-Anwendungen

Das von der EU geplante Generalverbot der PFAS-Stoffgruppe wäre für High-Tech-Industrien wie Medizin- oder Halbleitertechnik eine enorme Bedrohung. Eine Umfrage von SPECTARIS und VDMA zeigt die Defizite des Konsultationsverfahren der EU-Behörde ECHA.

Ausgewählte Themen des betrieblichen Umweltschutzes

Der betriebliche Umweltschutz umfasst eine Vielzahl von unterschiedlichen Aspekten – die Teilnehmenden haben den Schwerpunkt der Veranstaltung mitbestimmt.

"Soziale Aspekte gehören nicht in die Ökodesign-Verordnung"

Die geplante neue Ökodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte (ESPR) darf Unternehmen nicht überfordern. Soziale Aspekte gehören dort nicht hinein. Zudem müssen Doppelregulierungen vermieden werden.

Mehr Transparenz für die Kreislaufwirtschaft

Zukünftig sollen nur noch sichere, zirkuläre und nachhaltige Produkte auf dem EU-Binnenmarkt zugelassen werden. Zentrales Element für den Maschinen- und Anlagenbau ist dabei die Überarbeitung und Öffnung der Ökodesign-Richtlinie und die Etablierung eines digitalen Produktpass.

Euro 7 wäre Belastung ohne Ertrag

Ein Stopp der geplanten Euro 7-Abgasnorm wäre bemerkenswert und richtig. Die Norm brächte nur kaum wahrnehmbare Umweltverbesserungen und das zu hohen Kosten. Stattdessen muss sich die europäische Industrie jetzt mit aller Kraft auf die Erreichung der CO2-Ziele konzentrieren.

"Umfassendes PFAS-Verbot hätte verheerende Wirkung"

Das von der EU geplante Verbot der gesamten PFAS-Stoffgruppe würde viele industrielle Prozesse gefährden - insbesondere die Technologien der Energiewende. Viele Unternehmer aus dem Maschinen- und Anlagenbau fordern, das Verbot zu stoppen und die Stoffe differenziert zu betrachten.

Energieeffizienzgesetz mit neuen Pflichten in Kraft getreten

Am 18. November 2023 ist das Gesetz zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Änderung des Energiedienstleistungsgesetzes in Kraft getreten. Eine Übersicht zu den wichtigsten Inhalten.

Digitaler Produktpass für mehr Nachhaltigkeit

Bis 2050 soll Europa der erste klimaneutrale Kontinent werden: Eine Initiative hierzu ist der digitale Produktpass (DPP). Dieser soll mehr Transparenz zu Nachhaltigkeitsinformationen abbilden.

VDMA-Positionen zu EU-Themen im Überblick

Ob neue Freihandelsabkommen, Gesetzgebung zur Erreichung der Klimaziele oder Vorschläge zur Digitalisierung und vieles mehr - das European Office in Brüssel setzt sich auf europäischer Ebene für die Interessen der Maschinenbauindustrie ein.

Wirtschaftspolitik ist wichtiger denn je

Die Ausgestaltung wirtschaftspolitischer Rahmenbedingungen ist für die Zukunftsfähigkeit des Staates zentral wichtig, ebenso für den wirtschaftlichen Erfolg des Maschinen- und Anlagenbaus. Ein Gespräch mit Prof. Dr. Lars Feld, Direktor des Walter Eucken Instituts und ehemaliger Chef der Wirtschaftsweisen.

Notwendiges wissen und Know-how schützen

Zu den Vorschlägen des EU-Parlaments für den "Digitalen Produktpass" äußert sich der VDMA kritisch. Das Vorhaben braucht den Dialog mit der Industrie zur sinnvollen Ausgestaltung.

Web-Seminar-Aufzeichnung: Von der Klimastrategie, zu Klimazielen und Kompensation

Alle Aufzeichnungen der VDMA-Web-Seminarreihe zu klimaneutraler Produktion, zum Fokus Grünstrom sowie zum Fokus Klimaziele und -strategie sind hier abrufbar.

FAQ Nachhaltigkeitsmangement

Unser FAQ-Modul liefert ausführliche Antworten auf die wichtigsten Fragen, um Nachhaltigkeit strategisch im Unternehmen zu verankern.

Sustainable Finance: Bedrohung oder Chance für den Maschinen- und Anlagenbau?

Die Taxonomie-Verordnung der EU erschwert dem Maschinen- und Anlagenbau den Zugang zu Finanzierungsmöglichkeiten für die Entwicklung von energieeffizienten Zukunftstechnologien – bietet aber auch Chancen.

Auf dem Weg zur Klimaneutralen Produktion: Umsetzung im Unternehmen

Wo und wie fange ich an? Das ist die häufigste Frage, die sich Unternehmen stellen, wenn sie klimaneutral werden wollen. Dabei ist es ein langer Weg von der Erhebung der Emissions-Daten und Bilanzierung, bis zur Umsetzung von Maßnahmen zur Reduzierung von Emissionen. Wer den Weg einschlägt, der sollte gezielt und systematisch vorgehen. Hilfe bietet ein internationaler Standard, der ein zeitgemäßes Klimamanagement ermöglicht.

Wieso eigentlich klimaneutral ?

Bis vor kurzem war noch das Pariser Klimaschutzabkommen in aller Munde. Es zielt darauf ab, den durchschnittlichen Temperaturanstieg auf 2 °C, möglichst 1,5 °C, zu begrenzen. Wieso wird jetzt von Klimaneutralität gesprochen und wie hängt das zusammen?

Labels haben keinen Nutzen im Maschinenbau

Labels sollen Verbrauchern zur besseren Orientierung dienen – bei Investitionsgütern aber sind sie überflüssiger Kostenfaktor und Innovationshemmnis für Hersteller.

UAS im Fokus der Umweltgesetzgebung

Ökodesign-Richtlinie nimmt UAS ins Visier

Neue Datenbank belastet den Mittelstand erheblich

Ab Januar 2021 muss fast jeder Hersteller von Maschinen und Anlagen in Europa Informationen über verwendete chemische Stoffe in die Datenbank (SCIP) der Europäischen Chemikalienbehörde (ECHA) eintragen Diese Datenbank wird in der Praxis gerade für mittelständische Betriebe zu erheblichen Belastungen führen.

VDMA fordert Technologieneutralität und Verringerung der Bürokratie

Die EU-Kommission hat eine öffentliche Konsultation zu nachhaltiger Finanzierung eingeleitet. Der VDMA hat sich mit den Forderung der Maschinenbauindustrie daran beteiligt.

Arbeitskreis Technik - Wäscherei- und Textilreinigungsmaschinen

Im Arbeitskreis Technik - Wäscherei- und Textilreinigungsmaschinen werden technische und umweltspezifische Themen rund um die Branche Maschinenbau im Textilpflegebereich vorangetrieben. Technische Themen aus dem Normungsbereich ISO TC 72 SC 5 und CEN TC 214 werden beobachtet.

Europäisches Parlament und Rat einigen sich auf einen Kompromiss zur EU-Taxonomie

Das Europäische Parlament und der Rat haben sich auf einen Kompromiss über die Klassifizierung nachhaltiger Finanzierungen, unter der so genannte EU-Taxonomie, geeinigt.

Mikroplastik - Eintrag von synthetischen Fasern in die Umwelt

Nach heutigem Kenntnisstand sind die Quellen der Emissionen von Mikrokunststoffen in die Umwelt sehr komplex. Ein Teilaspekt ist der Eintrag über synthetische Fasern durch den Gebrauch von Textilien. Die Freisetzung von synthetischen Mikrofasern während des Waschprozesses ist dabei nur ein Teilaspekt. Diese Freistzung ist als punktueller Eintrag technologisch sicherlich beherrschbar und wird im industriellen Anwendungsbereich schon weitgehend realisiert.

CO2-Bepreisung muss sowohl Verbraucher als auch Industrie mitnehmen

Eine künftige Treibhausgas-Bepreisung darf nicht nur an den Verbrauchern ausgerichtet werden. Der Ideenwettbewerb für ein emissionsorientiertes System muss bis Herbst abgeschlossen werden.

EU legt Szenarien für mehr Nachhaltigkeit bis 2030 vor

Die Europäische Kommission sieht Umwelt- und Sozialstandards als wesentlichen Teil ihrer Wirtschaftspolitik. Für den Maschinenbau birgt das Chancen – aber auch die Gefahr zusätzlicher Auflagen.

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