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Die neuen Rahmenbedingungen fordern Kunden und Vertriebler, digitale Kanäle zu nutzen. Doch auch im digitalen Universum bleibt es wichtig „zu menscheln“ und „empathisch“ zu bleiben.

Veranstaltung beendet
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Mi. 10.03.21 10:30 - 12:30 Uhr
Veranstaltungssprache
  • Deutsch

Die neuen Rahmenbedingungen fordern Kunden und Vertriebler, digitale Kanäle zu nutzen. Doch auch im digitalen Universum bleibt es wichtig „zu menscheln“ und „empathisch“ zu bleiben.

Das Jahr 2020 hat einen enormen Digitalisierungsschub ausgelöst. Die neuen Rahmenbedingungen fordern Kunden und Mitarbeiter, digitale Kanäle zu nutzen. Ohne den gewohnten persönlichen Kontakt geht es darum, Marketing-Leads zu generieren und das Bedürfnis des Kunden herauszufinden, um das Interesse für die Produkte zu wecken.

Auch im digitalen Universum bleibt es wichtig „zu menscheln“ und „empathisch“ zu bleiben. Dann gelingt es, die Kundenbindung warmzuhalten und Kundennähe aufzubauen. Im Erfahrungsaustausch wollen wir uns dazu mit den folgenden Fragen im Austausch mit den Teilnehmern beschäftigen:

  • Wie können Produkte auch ohne haptisches Erlebnis überzeugen?
  • Wie kann ich auf die Bedürfnisse meiner Kunden eingehen?
  • Wie gelingt es mir, Vertrauen aufzubauen?
  • Wie kann ich mich als Problemlöser positionieren?
  • Wie helfen Social-Media-Plattformen und das Social-Selling?

Die teilnehmenden Unternehmen zeigen 15-minütige Pitches. Am Ende der Veranstaltung fassen wir am digitalen Whiteboard die Ergebnisse und den weiteren Input aus der Diskussion mit den Teilnehmern zusammen. Im Austausch überlegen wir, wohin sich die Business Units weiterentwickeln, um die Krise als Chance zu nutzen.

Agenda

TOP 1   Begrüßung und Vorstellung der Referenten                       
Phillip Kübber, Referent
ProduktionNRW


TOP 2   Social-Selling
Markus Milz, Geschäftsführer
Milz & Comp. GmbH Unternehmensberatung / Akademie


TOP 3   Virtual Showroom
Alexandra Kraft, Team Leader Front Office, Sales, Marketing & Communications
ZF Marine Krimpen B.V.      


TOP 4   H2H statt B2C/B2B – Verkaufen, ohne zu verkaufen
Dr. Johannes Lottermann, Chief Business Development Officer Explosion Safety
REMBE GmbH SAFETY + CONTROL

 

TOP 5   Überzeugende Videokonferenzen – Aufbau von Nähe trotz räumlicher Distanz                      
Lisa Büchle, Vertrieb Spezialprodukte

Schmidt + Clemens GmbH + Co. KG

TOP 6   Wrap-up am digitalen Whiteboard

Referenten und Teilnehmer

Moderation: Phillip Kübber
Anmeldeschluss: 05.03.2021
Veranstaltungssprache: deutsch

Zwei Tage vor der Veranstaltung erhalten die angemeldeten Teilnehmer eine Teilnahmebestätigung und die technischen Einzelheiten zum Onlinetool inklusive eines Einwahllinks. Sollten Sie trotz Anmeldung verhindert sein, bitten wir um eine kurze Nachricht.

Im Interesse eines effizienten Dialogs haben wir die Teilnehmerzahl begrenzt. Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.


Information zur Datenverarbeitung

Wir speichern und verarbeiten Ihre zuvor angegebenen personenbezogenen Daten zur Anmeldung und Durchführung der Veranstaltung. Eine weitere Weitergabe Ihrer Daten an Dritte (etwa Dozenten oder Mitveranstalter) erfolgt nur, soweit es zur ordnungsgemäßen Veranstaltungsdurchführung erforderlich ist.

Sie haben das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit der Datenverarbeitung zu widersprechen.

Wenn Sie hierzu Fragen haben oder der Datenverarbeitung widersprechen, wenden Sie sich bitte an Annette Petereit, annette.petereit@vdma.org, Tel. +49 211 68774818.


Veranstalter

Die Veranstaltung wird von ProduktionNRW angeboten. ProduktionNRW ist das Kompetenznetz des Maschinenbaus und der Produktionstechnik in Nordrhein-Westfalen und wird vom VDMA NRW durchgeführt. ProduktionNRW versteht sich als Plattform, um Unternehmen, Institutionen und Netzwerke untereinander und entlang der Wertschöpfungskette zu vernetzen, zu informieren und zu vermarkten. Wesentliche Teile der Leistungen, die ProduktionNRW erbringt, werden aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.