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Umweltwirtschaftspreis.NRW 2024

Sie verbinden Umweltschutz mit wirtschaftlichem Erfolg? Zeigen Sie es beim Umweltwirtschaftspreis.NRW 2024 und reichen Sie Ihre Bewerbung bis zum 30. April 2024 ein!

"Klimaziele 2040 setzen endlich mehr Fokus auf Wettbewerbsfähigkeit"

Das Klima-Zwischenziel der EU für das Jahr 2040 ist politisch richtig, darf aber nicht zu noch mehr Regulierung und Hürden für die Unternehmen führen. Eine Vereinfachung des Green Deals muss daher Priorität haben.

"CBAM-Schnellschuss ist absolut inakzeptabel!"

Unternehmen sollen in Kürze ihre Berichte zum CO2-Grenzausgleichsmechanismus (CBAM) einreichen, obwohl der gesamte Anmeldeprozess mit zu heißer Nadel gestrickt ist. Die Politik muss daher die Einführungsphase der Berichte verlängern.

"Politik geht endlich auf berechtigte Warnungen ein"

Sprecher von Union, FDP und SPD haben sich im Bundestag dafür ausgesprochen, das PFAS-Verbot in der derzeit geplanten Form abzulehnen. Damit geht die Politik endlich auf die berechtigten Bedenken und Warnungen der Industrie ein.

Zukunftsdialog Industrie will starken Innovationsstandort

Der Zukunftsdialog Industrie des Landes NRW setzt sich für einen starken Industriestandort ein. Die Sitzung am 20. Dezember 2023 stand ganz im Zeichen von Innovation und Innovationsförderung.

"Weltgemeinschaft bleibt beim Klimaschutz handlungsfähig"

Die Vertragsstaaten des Pariser Klimaabkommens haben sich zu einem schnelleren Ausbau erneuerbarer Energien bekannt. Anfang 2025 kommt die Stunde der Wahrheit, dann zeigt sich, ob das System des Pariser Vertrags weiterhin trägt.

"Ernst machen im Kampf gegen den Klimawandel"

Im Kampf gegen den Klimawandel müssen auf der Konferenz COP28 stärkere Vereinbarungen getroffen werden, als bisher erwartet. Der Maschinen- und Anlagenbau hat die technischen Lösungen und das Know-how, die zur Erreichung der Ziele benötigt werden.

"Management von Klimarisiken wird zum Wettbewerbsvorteil"

Der Klimawandel wirkt sich auch auf die Geschäftsmodelle im Maschinen- und Anlagenbau aus. Viele Unternehmen managen klimabezogene Risiken und Chancen daher aktiv und sehen das als Wettbewerbsvorteil.

PFAS-Verbot gefährdet europäische Hightech-Anwendungen

Das von der EU geplante Generalverbot der PFAS-Stoffgruppe wäre für High-Tech-Industrien wie Medizin- oder Halbleitertechnik eine enorme Bedrohung. Eine Umfrage von SPECTARIS und VDMA zeigt die Defizite des Konsultationsverfahren der EU-Behörde ECHA.

Ausgewählte Themen des betrieblichen Umweltschutzes

Der betriebliche Umweltschutz umfasst eine Vielzahl von unterschiedlichen Aspekten – die Teilnehmenden haben den Schwerpunkt der Veranstaltung mitbestimmt.

"Soziale Aspekte gehören nicht in die Ökodesign-Verordnung"

Die geplante neue Ökodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte (ESPR) darf Unternehmen nicht überfordern. Soziale Aspekte gehören dort nicht hinein. Zudem müssen Doppelregulierungen vermieden werden.

Mehr Transparenz für die Kreislaufwirtschaft

Zukünftig sollen nur noch sichere, zirkuläre und nachhaltige Produkte auf dem EU-Binnenmarkt zugelassen werden. Zentrales Element für den Maschinen- und Anlagenbau ist dabei die Überarbeitung und Öffnung der Ökodesign-Richtlinie und die Etablierung eines digitalen Produktpass.

Euro 7 wäre Belastung ohne Ertrag

Ein Stopp der geplanten Euro 7-Abgasnorm wäre bemerkenswert und richtig. Die Norm brächte nur kaum wahrnehmbare Umweltverbesserungen und das zu hohen Kosten. Stattdessen muss sich die europäische Industrie jetzt mit aller Kraft auf die Erreichung der CO2-Ziele konzentrieren.

"Umfassendes PFAS-Verbot hätte verheerende Wirkung"

Das von der EU geplante Verbot der gesamten PFAS-Stoffgruppe würde viele industrielle Prozesse gefährden - insbesondere die Technologien der Energiewende. Viele Unternehmer aus dem Maschinen- und Anlagenbau fordern, das Verbot zu stoppen und die Stoffe differenziert zu betrachten.

Drohendes PFAS-Verbot - massive Konsequenzen für den Maschinen- und Anlagenbau

Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen (PFAS) polarisieren aktuell stark. Die EU hat sich für ein Pauschalverbot rund 10.000 Chemikalien dieser Stoffgruppe ausgesprochen. Auf den ersten Blick ein gut gemeinter Ansatz zum Schutze der Umwelt, doch die Ankündigung gefährdet wichtige Industriezweige.

Energieeffizienzgesetz mit neuen Pflichten in Kraft getreten

Am 18. November 2023 ist das Gesetz zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Änderung des Energiedienstleistungsgesetzes in Kraft getreten. Eine Übersicht zu den wichtigsten Inhalten.

VDMA: OECD-Jahrestagung 2023 zu OECD Tractor Codes – Politik statt Technik

Die diesjährige Jahrestagung der OECD zu den OECD Tractor-Codes Anfang März in Paris befasste sich schwerpunktmäßig mit politischen Herausforderungen.

eFuels sind unerlässlich für die ehrgeizigen Klimaziele

In der EU wird es ab 2035 doch kein Verbrennerverbot geben. Eine richtige Entscheidung, da synthetische Kraftstoffe in Verbrennungsmotoren unerlässlich sind, um mobile Maschinen vom Bagger bis zum Traktor klimaneutral betrieben zu können.

Munitionsbergung im Meer – Pilotanlage in der Ostsee

Auftaktkonferenz für das Sofortprogramm Munitionsbergung am 17.02.2023 stellt bis 2025 100 Millionen Euro zu Verfügung.

VDMA-Positionen zu EU-Themen im Überblick

Ob neue Freihandelsabkommen, Gesetzgebung zur Erreichung der Klimaziele oder Vorschläge zur Digitalisierung und vieles mehr - das European Office in Brüssel setzt sich auf europäischer Ebene für die Interessen der Maschinenbauindustrie ein.

Wirtschaftspolitik ist wichtiger denn je

Die Ausgestaltung wirtschaftspolitischer Rahmenbedingungen ist für die Zukunftsfähigkeit des Staates zentral wichtig, ebenso für den wirtschaftlichen Erfolg des Maschinen- und Anlagenbaus. Ein Gespräch mit Prof. Dr. Lars Feld, Direktor des Walter Eucken Instituts und ehemaliger Chef der Wirtschaftsweisen.

Wie kann die Luftfahrt den Kohlendioxidausstoß reduzieren?

Auch der Flugverkehr muss den Ausstoß an Kohlendioxid senken. Dazu gibt es unterschiedliche Wege.

Schiffsverkehr: Mit P2X Treibhausgase reduzieren

Nachhaltige alternative Kraftstoffe können auch im Schiffssektor dazu beitragen, Treibhausgasemissionen vollständig zu reduzieren.

Notwendiges wissen und Know-how schützen

Zu den Vorschlägen des EU-Parlaments für den "Digitalen Produktpass" äußert sich der VDMA kritisch. Das Vorhaben braucht den Dialog mit der Industrie zur sinnvollen Ausgestaltung.

Die Uhr für wirklich gute Klimapolitik tickt

Das Klimaschutzgesetz baut extremen Handlungsdruck bis zum Jahr 2030 auf – was zur Erreichung der Ziele des Pariser Klima-Abkommens geboten ist. Aber es fehlt nach wie vor ein echter Entscheidungsrahmen, mit dem die Unternehmen ihre Investitionen langfristig planen können.

Textilien stehen als „high impact“ Produkte im Fokus

Der neue gesetzliche Rahmen stuft Textilien als „high impact“ Produkte ein. Umwelteinwirkungen sollen entlang der gesamten textilen Wertschöpfungskette minimiert werden.

TELL Thermostatic Efficiency Label

Mit TELL reagiert die europäische Heizkörperthermostatventilindustrie auf das berechtigte Interesse des Verbrauchers nach Informations- und Orientierungshilfe.

Potenziale von Wasserstoff in der Stahlindustrie

In der Stahlbranche bieten sich insbesondere wasserstoffbasierte Technologansätze als Antwort auf die Herausforderungen der Klimakrise an.

Web-Seminar-Aufzeichnung: Von der Klimastrategie, zu Klimazielen und Kompensation

Alle Aufzeichnungen der VDMA-Web-Seminarreihe zu klimaneutraler Produktion, zum Fokus Grünstrom sowie zum Fokus Klimaziele und -strategie sind hier abrufbar.

Kreisläufe neu denken: Wie die Lücke bei Kunststoffen geschlossen werden kann

VDMA Diskussionspapier zu mehr Einsatz von Kunststoff-Rezyklaten veröffentlicht.

FAQ Nachhaltigkeitsmangement

Unser FAQ-Modul liefert ausführliche Antworten auf die wichtigsten Fragen, um Nachhaltigkeit strategisch im Unternehmen zu verankern.

Umweltbundesamt verlangt Konformitätsbestätigungen

VDMA mit Formulierungshilfe für Eigenerklärung

KTW-Bewertungsgrundlage gilt am 21.03.2021 verbindlich

Hinweis zur Übergangsregelung veröffentlicht

Sustainable Finance: Bedrohung oder Chance für den Maschinen- und Anlagenbau?

Die Taxonomie-Verordnung der EU erschwert dem Maschinen- und Anlagenbau den Zugang zu Finanzierungsmöglichkeiten für die Entwicklung von energieeffizienten Zukunftstechnologien – bietet aber auch Chancen.

Auf dem Weg zur Klimaneutralen Produktion: Umsetzung im Unternehmen

Wo und wie fange ich an? Das ist die häufigste Frage, die sich Unternehmen stellen, wenn sie klimaneutral werden wollen. Dabei ist es ein langer Weg von der Erhebung der Emissions-Daten und Bilanzierung, bis zur Umsetzung von Maßnahmen zur Reduzierung von Emissionen. Wer den Weg einschlägt, der sollte gezielt und systematisch vorgehen. Hilfe bietet ein internationaler Standard, der ein zeitgemäßes Klimamanagement ermöglicht.

Wieso eigentlich klimaneutral ?

Bis vor kurzem war noch das Pariser Klimaschutzabkommen in aller Munde. Es zielt darauf ab, den durchschnittlichen Temperaturanstieg auf 2 °C, möglichst 1,5 °C, zu begrenzen. Wieso wird jetzt von Klimaneutralität gesprochen und wie hängt das zusammen?

Labels haben keinen Nutzen im Maschinenbau

Labels sollen Verbrauchern zur besseren Orientierung dienen – bei Investitionsgütern aber sind sie überflüssiger Kostenfaktor und Innovationshemmnis für Hersteller.

Neuauflage des Branchenführers EMINT

Der Branchenführer präsentiert als EMINT Visitenkarte die vier Fachabteilungen Productronic, Micro Technologies, Photovoltaik Produktionsmittel und Batterieproduktion.

Deutscher Kunststoff- und Gummimaschinenbau im Sinkflug

2019: Erstes Jahr seit Langem mit Umsatzrückgang • Umsatzeinbußen für 2020 bei bis zu minus 30 Prozent • 80 Prozent der Kunststoff- und Gummimaschinenbauer erwarten spätestens 2022 Rückkehr auf Umsatzniveau von 2019 • Chancen für die Kreislaufwirtschaft

UAS im Fokus der Umweltgesetzgebung

Ökodesign-Richtlinie nimmt UAS ins Visier

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