VDMA: Steuererhöhungen wären der Einstieg in den Abstieg

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Aus Anlass des Haushaltsentwurfs für 2021, den das Bundeskabinett am Mittwoch gebilligt hat, warnt VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann vor einer dauerhaften Schuldenpolitik.

VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann erklärt: „Die Corona-Pandemie darf nicht dafür herhalten, dass sich der Bund dauerhaft auf die Aufnahme neuer Schulden einlässt. Deshalb ist eine klare Exit-Strategie aus der Schuldenpolitik erforderlich, die eine möglichst frühe Rückkehr zur Schuldenbremse einschließt. Der beste Weg, um aus der aktuellen Krise herauszukommen, ist eine Haushaltspolitik, die statt auf konsumtive Ausgaben auf gute Rahmenbedingungen für mehr Innovation und mehr Investitionen setzt. Denn nur gesundes Wirtschaftswachstum generiert verlässliche Staatseinnahmen. Steuererhöhungen, mit denen gewisse politische Kräfte liebäugeln, wären dagegen der Einstieg in den Abstieg.“