„Ein Burgfrieden im Handelsstreit“

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Das „Phase 1“-Handelsabkommen zwischen China und den USA verhindert vorerst eine weitere Eskalation im Handelsstreit. Wie lange der Burgfrieden hält, ist jedoch offen.

Zur Unterzeichnung des „Phase 1“-Handelsabkommens zwischen China und den USA erklärt Ulrich Ackermann, Abteilungsleiter Außenwirtschaft im VDMA:

„Durch die Unterzeichnung des „Phase 1“-Handelsabkommens zwischen China und den USA wurde erfreulicherweise eine weitere Eskalation im Handelsstreit vermieden. Das sind gute Nachrichten für die globale Konjunktur und damit auch für den exportorientierten Maschinenbau. Es bleibt zu hoffen, dass der Burgfrieden lange hält.

 

"Es bleibt zu hoffen, dass der Burgfrieden lange hält."

Denn ob China seine Importe aus den USA in den nächsten zwei Jahren tatsächlich um 200 Milliarden Dollar erhöht und Reformen beim Schutz geistigen Eigentums und dem Technologietransfer vornimmt, bleibt abzuwarten. Und das mögliche zweite Abkommen mit den komplexeren Themen wird wohl frühestens nach der Wahl des US-Präsidenten im November zustande kommen.“