ebm-papst stärkt US-Geschäft

ebm-papst

Mit einem zweiten US-Produktionsstandort stärkt ebm-papst seine Geschäftsaktivität auf dem nordamerikanischen Markt.

In Johnson City, im US-Bundesstaat Tennessee, fertigt der Weltmarktführer für Ventilatoren und Motoren zukünftig Ventilatoren für kälte-, klima- und lüftungstechnische Anwendungen. Dazu bezieht ebm-papst aktuell ein vorhandenes Produktionsgebäude und beginnt ab September 2019 mit der Serienfertigung.

Im Industriepark nahe Johnson City hat der Ventilatorspezialist zudem ein 12 Hektar großes Grundstück erworben, um dort in einem zweiten Schritt ein neues Werk zu errichten. In den nächsten fünf Jahren plant ebm-papst rund 37 Mio. USD (33 Mio. EUR) in dieses Projekt zu investieren und bis zu 200 Mitarbeiter zu beschäftigen.

Mark Shiring, Niederlassungsleiter ebm-papst USA: „Johnson City bietet uns eine hervorragende Infrastruktur und sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten. Wir freuen uns daher sehr, in Kürze mit der Produktion an unserem zweiten US-Standort starten zu können. Als Innovationsführer, insbesondere für energieeffiziente Ventilatorlösungen, sehen wir großes Potential für weiteres Wachstum in Nord-Amerika. Der neue Standort ist für uns eine hervorragende Ergänzung zu unserer Zentrale in Farmington.“

ebm-papst hat auf dem amerikanischen Markt schon eine lange Tradition. Bereits seit 1980 entwickelt, produziert und vertreibt das Familienunternehmen von Farmington (Connecticut) aus, Ventilatoren und Motoren für den nordamerikanischen Markt und beschäftigt dort über 300 Mitarbeiter. Neben einem technologisch führenden Produktprogramm für kälte-, klima- und lüftungstechnische Anwendungen, bietet ebm-papst ein Kompetenzzentrum für Blechbearbeitung.

Stefan Brandl, Vorsitzender der Geschäftsführung ebm-papst Gruppe: „Mit unserem weiteren Standort in Johnson City erhöhen wir unsere Aktivitäten auf dem US-Markt ganz nach unserer Internationalisierungsstrategie „local for local“. Ich bin sehr optimistisch, dass wir unsere gesteckten Ziele mit unserem gesamten amerikanischen Team erreichen werden und unsere Marktposition weiter ausbauen können.“