Neue Seidenstraße darf keine Einbahnstraße werden

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Bundesminister Peter Altmaier repräsentiert Deutschland bei der Seidenstraßen-Konferenz in Peking.

Anlässlich des zweiten Belt and Road Forum in Peking sagt Ulrich Ackermann, Leiter VDMA Außenwirtschaft:

„Die Neue Seidenstraßeninitiative Chinas darf Europa nicht als Zuschauer begleiten. Wichtig ist vielmehr ein eigenes Konzept der EU, das zur besseren Verbindung von Europa und Asien beiträgt und das die vielen Dimensionen von Verbindung berücksichtigt: Handelswege, Verkehrsnetze, Energienetze und digitale Netze, aber auch die Beziehungen zwischen den Menschen. 

Die Konnektivitätsstrategie der EU-Kommission ist der richtige Ansatz.

Denn das Modell einer neuen Seidenstraße darf für die betroffenen Länder nicht zu einer Einbahnstraße werden, die keine Entscheidungsoptionen beim Aufbau von Infrastruktur eröffnet. Die Konnektivitätsstrategie der EU-Kommission ist daher der richtige Ansatz für ein Alternativangebot zum „chinesischen Weg“.“