Mehr nachhaltige Entwicklung durch EU Freihandelsabkommen

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Kommissarin Malmström legt 15 Punkte-Plan vor – ein neues Konzept, um Handel und Nachhaltigkeit in EU-Handelsabkommen zu stärken.

Die Kommission hat im Juli 2017 eine Debatte darüber angestoßen, wie die Handels- und Nachhaltigkeitskapitel der EU in ihren Freihandelsabkommen besser umgesetzt und durchgesetzt werden können. Aus einer Vielzahl von Kommentierungen und Beiträgen hat die Kommission nun 15 konsensuale Aktionspunkte ermittelt, um Fortschritte bei der Einhaltung der Arbeits- und Umweltziele zu erreichen. Dazu gehören zum Beispiel:

  • die Gewährleistung, dass die Länder ihren Verpflichtungen durch eine energischere Durchsetzung nachkommen,
  • die Erleichterung der Überwachungsfunktion der Zivilgesellschaft
  • und die Bereitstellung von EU-Mitteln zur Unterstützung der Umsetzung von Kapiteln über nachhaltige Entwicklung in Handelsabkommen.

Die 15 Aktionspunkte gliedern sich in vier Bereiche: Zusammenarbeit, Förderung der Zivilgesellschaft, Umsetzung sowie Kommunikation und Transparenz.

Hier geht's zum zum 15-Punkteplan der Kommission.