21. September 2017: ProduktionNRW: CSR in der Lieferkette – Nachhaltige Kundenanforderungen und rechtliche Pflichten strategisch angehen

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Kunden stellen ganz spezifische Anforderungen an ihre Lieferanten, um Auskunft über deren Ziele und Maßnahmen im Umgang mit umwelt- und sozialrelevanten Themen zu erhalten. Der Workshop vermittelt Anhaltspunkte, wie Vorgaben aus der Lieferkette in Bezug auf CSR umgesetzt werden können.

Standards für Nachhaltigkeit wirken sich über die Lieferkette auch auf Mittelständler aus. Kunden stellen mittlerweile ganz spezifische Anforderungen an ihre Lieferanten, um Auskunft über deren Ziele und Maßnahmen im Umgang mit umwelt- und sozial-relevanten Themen zu erhalten. Die Umsetzung von CSR wird von Kunden vermehrt in den Lieferbedingungen oder als Lieferantenauswahlkriterium verlangt.

Parallel zu den Vorgaben aus der Lieferkette existiert eine Vielzahl gesetzgeberischer Regelungen, die ebenfalls Kommunikationspflichten auslösen. Hinzu kommen neue, zum Teil länderspezifische Regelungen wie zum Beispiel der Dodd-Frank-Act (USA), der Modern Slavery Act (GB) oder die Umsetzung der CSR-Richtlinie (EU), die Auswirkungen auf die Lieferkette haben.

Der Workshop bietet eine Kombination aus Input von Fachexperten und Erfahrungsaustausch, einen Überblick über gesetzliche Regelungen, die nachhaltige Anforderungen entlang der Lieferkette zur Folge haben, Erfahrungsaustausch zur Betroffenheit und Herangehensweise sowie gemeinsam erarbeitete Lösungsansätze anhand eines Fallbeispiels.

Die Veranstaltung findet am 21. September 2017 bei Kampf Schneid- und Wickeltechnik GmbH & Co. KG in Wiehl statt und richtet sich an Mitglieder der Geschäftsführung sowie Verantwortliche aus den Bereichen Sustainability, Vertrieb, Einkauf, Qualitäts-Management, Mitarbeiter mit Berührungspunkten nachhaltiger Lieferantenanforderungen.

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