CeMAT 2018: Starkes Doppel mit der HANNOVER MESSE

Deutsche Messe AG

2018 geben die HANNOVER MESSE und die CeMAT ihr Debüt als Messe-Doppel. Bereits zur HANNOVER MESSE 2017 werden Anbieter von Intralogistiklösungen ihre Kompetenz im Pavillon 32 demonstrieren. Details dazu stellten die Deutsche Messe AG und der VDMA Fachverband Fördertechnik und Intralogistik heute auf einer Pressekonferenz vor.

Im kommenden Jahr rückt die CeMAT näher an die HANNOVER MESSE heran und wird zeitgleich zur weltweit wichtigsten Industriemesse auf dem Messegelände in Hannover veranstaltet. "Die CeMAT bildet gemeinsam mit der HANNOVER MESSE ein starkes Doppel, dabei profitieren die CeMAT-Aussteller unmittelbar von der großen Anzahl der Top-Entscheider aus der internationalen Industrie. Dank ihrer klaren Positionierung als globale Leitmesse für die vernetzte Produktion hat die HANNOVER MESSE in den vergangenen Jahren deutlich an Attraktivität bei den Besuchern aus aller Welt gewonnen. In Hannover informieren sie sich über Innovationen sowie aktuelle Konzepte und Lösungen rund um das Thema Industrie 4.0. Die Aussteller der HANNOVER MESSE begrüßen die Parallelität zur CeMAT, da die Intralogistik wichtiger Bestandteil der Smart Factory ist und die Hersteller damit einen wichtigen Beitrag zur weiteren Optimierung der industriellen Wertschöpfungskette leisten", sagt Dr. Jochen Köckler, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Messe AG.

Intralogistik meets HANNOVER MESSE

Rund 20 CeMAT-Aussteller zeigen bereits 2017, welchen Beitrag sie zur industriellen Wertschöpfungskette leisten können und wie leistungsfähig die Branche ist. Neben den Ausstellerpräsentationen organisieren der VDMA Fachverband Fördertechnik und Intralogistik (Verband Deutscher Maschinen und Anlagenbau) und die Deutsche Messe AG gemeinsam ein Forum zu aktuellen Intralogistikthemen rund um die Produktion. "Industrie 4.0 und Intralogistik sind unmittelbar miteinander verknüpft. Wir zeigen den Besuchern im CeMAT-Pavillon auf der HANNOVER MESSE 2017, zu welchen Leistungen Intralogistiklösungen für Produktionsprozesse und die Supply Chain heute imstande sind. Den technischen Möglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt. Deshalb geben wir auch einen kleinen Ausblick auf die technischen Entwicklungen der Zukunft", betont Sascha Schmel, Geschäftsführer VDMA Fachverband Fördertechnik und Intralogistik.

Rückblick auf das Geschäftsjahr 2016

Darüber hinaus gab Sascha Schmel, Geschäftsführer des VDMA Fachverbands Fördertechnik und Intralogistik, den anwesenden Journalisten ein erstes Branchenfazit für das Geschäftsjahr 2016: "Nachdem sich die ersten drei Quartale in den einzelnen Teilbranchen sehr unterschiedlich erfolgreich gezeigt haben, erwarten wir noch ein starkes viertes Quartal und damit ein stabiles Gesamtergebnis für die Intralogistikbranche für das Jahr 2016." Wichtige Impulse setzte dabei vor allem der europäische Binnenmarkt, während andere Auslandsmärkte eher von rückläufiger Nachfrage geprägt waren.

Die finalen Branchenzahlen stellt der Fachverband in ein paar Wochen vor. Dann wird auch die Wachstumsprognose für 2017 veröffentlicht.