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Aktuelle Artikel

12.06.2019
Der VDMA bewertet die Nationale Weiterbildungsstrategie der Bundesregierung kritisch.
06.06.2019
Nach der Idee der IG Metall soll ein Transformations-Kurzarbeitergeld (Transformations-KuG) Betriebe und Beschäftigte bei der Bewältigung des technologischen oder sonstigen Strukturwandels unterstützen - mit dem Ziel, die Beschäftigten im Betrieb zu halten und auf veränderte und neue Anforderungen und Tätigkeiten hin zu qualifizieren.
06.06.2019
Der Bundestag hat am 7. Juni 2019 das Fachkräfteeinwanderungsgesetz verabschiedet.
27.05.2019
Bei einem Erfahrungsaustausch am 10. April 2019 in Stuttgart standen die Themen Reisezeit und Urlaubsregelungen im Mittelpunkt
08.05.2019
Zu Beginn des Jahres 2019 hatte das Land Nordrhein-Westfalen einen Antrag zur Überarbeitung des Arbeitszeitgesetzes in den Bundesrat eingebracht (Bundesrat-Drucksache 24/19). Im Rahmen der Abstimmung am 15. März 2019 fand sich für das Vorhaben keine ausreichende Mehrheit.
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03.06.2016
Im Rahmen des Kongresses „Arbeit 4.0, alles bleibt anders“ hat der VDMA erstmals Akteure der Industrie, Gewerkschaft, Politik und Medien in einem eigenen Veranstaltungsformat zusammen gebracht, um die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung für die Zukunft der Arbeit zu diskutieren. Mehr Informationen rund um das Thema Arbeit 4.0 unter www.allesbleibt-anders.net. Die Digitalisierung bedeutet Chancen und Herausforderungen gleichermaßen. Dialog und der gemeinsame Wille zur Gestaltung des Wandels sind hierzu elementar wichtig. Die Beschäftigten gilt es hierbei als Akteure aktiv einzubinden, davon ist Christiane Benner, Zweite Vorsitzende der IG Metall, überzeugt.
03.06.2016
Im Rahmen des Kongresses „Arbeit 4.0, alles bleibt anders“ hat der VDMA erstmals Akteure der Industrie, Gewerkschaft, Politik und Medien in einem eigenen Veranstaltungsformat zusammen gebracht, um die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung für die Zukunft der Arbeit zu diskutieren. Die Arbeitswelt wird sich verändern, nicht über Nacht, jedoch schrittweise. Absehbar ist, dass Bildung, Qualifikation und Flexibilität der Beschäftigten zukünftig eine noch stärkere Rolle spielen werden. Entgegen manchen Angst-Szenarien kann die Digitalisierung sogar zu mehr Beschäftigung führen, so Prof. Dr. Holger Bonin, Leiter Forschungsbereich Arbeitsmärkte am ZEW.