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Gezwitscher aus Brüssel: Neue Web-Seminarreihe gestartet

Europa-Interessierte aufgepasst! Mit unserer neuen Web-Seminarreihe „EU Bubble talks – 30 minutes insights from Brussels“ blicken wir hinter die Kulissen der europäischen Politik und nehmen Sie mit.

Zirkuläre Geschäftsmodelle für den Maschinen- und Anlagenbau – so geht’s

Auf dem Weg hin zu mehr Nachhaltigkeit spielt die Kreislaufwirtschaft eine zentrale Rolle im Maschinen- und Anlagenbau und wird damit immer mehr zum Megatrend. Dabei bietet sie den Unternehmen zahlreiche Chancen, insbesondere im Hinblick auf neue Geschäftsmodelle. Ein neuer VDMA Leifaden soll hierzu Orientierung geben.

Registrieren Sie sich für eine Veranstaltung zum Datengesetz

EurActiv organisiert in Zusammenarbeit mit dem VDMA am 13. Oktober 2022 eine Online-Veranstaltung zum Thema „How to ensure fair industrial data-sharing terms in the framework of the EU Data Act?“

Freihandel zwischen EU und Malaysia muss vorangetrieben werden

Der VDMA fordert, dass die EU und Malaysia die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen wieder aufnehmen. So könnten Zölle und nichttarifäre Hemmnisse im Maschinensektor beseitigt werden.

"Europäischer Alleingang wird den Mittelstand überfordern"

Die geplanten EU-Berichtspflichten zur Nachhaltigkeit sind realitätsfremd, da sie die gesamte Wertschöpfungskette umfassen. Dafür haben mittelständische Betriebe weder die Expertise noch gibt es dafür ausreichend Experten.

EU-Wiederaufbauplan setzt die richtigen Reformanreize

Laut EU-Kommission wirkt es wie geplant: Das 750 Millarden Euro umfassende Hilfspaket „NextGenerationEU“, das die Folgen der Covid-Pandemie abfedern soll. Neu ist, dass auch „RepowerEU“ aus diesem Topf Gelder bekommen soll.

Neues EU-Instrument schränkt drittstaatliche Subventionen ein

Die EU-Institutionen haben sich im Juni 2022 über eine Verordnung zu wettbewerbsverzerrenden Subventionen aus Drittstaaten geeinigt. Welches sind die relevanten Elemente dieser Einigung?

Neues EU-Instrument für das internationale Beschaffungswesen

Die Verordnung über ein Instrument für das internationale Beschaffungswesen (IPI) wird am 29. August 2022 in Kraft treten. Was sind die wichtigsten Elemente dieser Verordnung?

Das Arbeitsprogramm der tschechischen EU-Ratspräsidentschaft

Die Tschechen haben bis Ende dieses Jahres die EU-Ratspräsidentschaft inne und werden sich unter anderem auf die Gesetze zur Künstliche Intelligenz (KI) und dem Datenaustausch konzentrieren.

Europas neue Rolle in der Welt – Gefahr für den Maschinenbau?

Die geopolitischen Verwerfungen bringen das Geschäftsmodell des europäischen Maschinen- und Anlagenbaus unter Druck. Auf dem 13. Deutschen Maschinenbau-Gipfel wird es auch darum gehen, wie Europa und die Unternehmen reagieren können.

Alle Industrieverbraucher gleichmäßig beliefern!

Die mittelständische Industrie in Europa braucht verlässliche Planungen der EU, wie Gas im Fall einer echten Knappheit verteilt wird. Nötig ist eine gleichmäßige Belieferung aller industriellen Verbraucher. Die Bundesregierung muss die Arbeitsstättenverordnung zeitnah anpassen, damit die Betriebe ihren Beitrag zur Eindämmung der Energiekrise leisten können.

UKCA: Geplante Verlängerung der Gültigkeit von EU-Zertifikaten

Die britische Regierung arbeitet aktuell an einer Verordnung zur Reduzierung der Re-Zertifizierungskosten (z. B. Baumuster, ZfP-Zulassungen etc.). Damit würde die Gültigkeit bestehender EU-Zertifikate deutlich verlängert.

Trilogverhandlungen zur EU-Verordnung Maschinenprodukte

Der Rat hat die Verhandlungen zur geplanten EU-Verordnung Maschinenprodukte abgeschlossen und die Ergebnisse veröffentlicht. Der finale Rechtstext wird jetzt im Trilog verhandelt.

Die neue Geopolitik: Auswirkungen auf den Maschinenbau

Der virtuelle Erfahrungsaustausch „Die neue Geopolitik: Auswirkungen auf den Maschinenbau“ fand am 06. Juli 2022 statt.

Das Freihandelsabkommen mit Neuseeland ist ein wichtiges Signal

Der VDMA begrüßt den Abschluss der Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen mit Neuseeland. Jedoch, die EU soll auch sicherzustellen, dass die ausgehandelten EU-Handelsabkommen auch in Kraft treten.

Wichtiges Instrument im Wettbewerb - aber zu komplex!

Subventionen aus Drittländern verzerren die Produktionskosten und haben negative Auswirkungen auf den Wettbewerb in Europa. Die EU geht dagegen vor - die entsprechende Verordnung ist richtig, aber komplex. Den Unternehmen droht nun Rechtsunsicherheit.

Tschechien und die EU-Präsidentschaft

Der VDMA hofft, dass unter der tschechischen Ratspräsidentschaft Schritte unternommen werden, um sicherzustellen, dass die ausgehandelten EU-Handelsabkommen, z. B. mit dem Mercosur und Mexiko, in Kraft treten.

Hängepartie für eFuels und Verbrennungsmotoren

Die Entscheidung im EU-Umweltrat für einen zweiten Emissionshandel ist ein wichtiger Schritt hin zu einer umfassenden europäischen Treibhausgas-Bepreisung. Große Unklarheiten bleiben jedoch in Bezug auf die künftigen Antriebstechnologien für PKW und leichte Nutzfahrzeuge.

Einigung über die Richtlinie über Mindestlöhne

Die EU hat eine Einigung über die Mindestlohnrichtlinie erzielt. Mitgliedstaaten mit Mindestlöhnen sind aufgefordert, einen Rahmen für die Festlegung und Aktualisierung der Mindestlöhne einzurichten.

EU-Parlament verpasst die Chance, europäische Klimaschutztechnologien zu stärken

Im zweiten Anlauf hat das Europäische Parlament eine Position zum CO2-Grenzausgleichsmechanismus (CBAM) gefunden. CBAM ist ein großer Feldversuch, der den Maschinen- und Anlagenbaus potenziell benachteiligt.

VDMA begrüsst die Verlängerung des COVID-Zertifikats

Der EU-Rat und das Europäische Parlament einigten sich am 13. Juni 2022 auf die Verlängerung des COVID-Zertifikats bis zum 30. Juni 2023. Dies garantiert die Freizügigkeit für Montageinsätze.

EU-Klimapaket scheitert bei Abstimmung im Europäischen Parlament

Am 8. Juni wurde die erste Hälfte des EU-Klimapakets Fit for 55 im Europäischen Parlament zur Abstimmung gestellt. Wichtige Teile der EU-Klimagesetzgebung wurden im Europäischen Parlament abgelehnt und an die Parlamentsausschüsse zurückgegeben.

"Kollateralschäden verhindern"

Statement von Herrn Dr. Ehrhard, Geschäftsführer des Fachverbandes Landtechnik, zur Entscheidung im EU-Parlament über eine Reform der CO2-Flottengrenzwerte, die de facto zum Verbrenner-Aus für PKW und leichte Nutzfahrzeuge führen dürfte.

Verbrennerverbot bedeutet weniger Möglichkeiten zur CO2-Reduzierung

Das EU-Parlament hat zugestimmt, CO2-Fahrzeugemissionen ohne Berücksichtigung des verwendeten Kraftstoffs auf Null zu begrenzen. Damit wird der Verbrennungsmotor für PKWs de facto verboten – ein Fehler! Denn das Verbot wird die Vielfalt klimaneutraler Antriebstechnologien verringern.

Neuen Anlauf zur Förderung europäischer Klimaschutztechnologien nutzen!

Die Verschiebung der CBAM-Abstimmung im EU-Parlament bietet die Chance, den hoch sensiblen CO2-Grenzausgleich im zweiten Anlauf weiterzuentwickeln. Die Exporte etwa von Maschinen und Anlagen dürfen keinen Wettbewerbsnachteil erfahren. Diese Technologien werden für das Erreichen der Pariser Klimaziele weltweit dringend benötigt.

Aussetzung der Zölle auf Einfuhren aus der Ukraine

Die EU hat im Mai 2022 beschlossen, dass die Einfuhrzölle auf ukrainische Exporte (einschließlich industrieller Produkte) vorübergehend ausgesetzt werden.

Wir brauchen Freihandelsabkommen!

Der Handelsrat wird am 3. Juni 2022 über den Stand der bilateralen EU-Handelsverhandlungen beraten. Der exportorientierte Maschinensektor braucht EU-Handelsabkommen, die auch in Kraft treten.

Annahme des Daten-Governance-Gesetzes

Das Daten-Governance-Gesetz gilt ab dem 24. September 2023. Dieses Gesetz ist ein wichtiger Bestandteil der Datenstrategie der EU, mit der die Datenwirtschaft gestärkt werden soll.

Der mühsame Weg zu einer EU ohne russischer Energie

Wie soll Europa seine Abhängigkeit von russischem Öl und Gas reduzieren und wie soll das Mammutprojekt finanziert werden? Einfache Antworten gibt es nicht – aber eine spannende Diskussion dazu auf dem VDMA-Empfang zur Hannover Messe.

Maschinen- und Anlagenbau trotzt den erheblichen Belastungen

Die Erholung im Maschinenbau wird 2022 mit gebremstem Schwung weitergehen - vorausgesetzt es kommt nicht zu einer abrupten Unterbrechung der Energieversorgung. Ukraine-Krieg und Lieferkettenprobleme belasten die Firmen, deshalb reduziert der VDMA seine Produktionsprognose für 2022 auf plus 1 Prozent.

Finalisierter Energie-Versorgungsplan der EU veröffentlicht

Am 18. Mai wurde der finalisierte Energie-Versorgungsplan der EU „RePowerEU“ veröffentlicht. Der Plan zeigt auf, wie der Weg für eine sichere und grüne Energieversorgung der EU aussieht, ohne Abhängigkeiten von russischen Gaslieferungen. Für den Maschinen- und Anlagenbau sind damit Potentiale als Technologielieferant verbunden, die Industriestrategie des Plans ist jedoch etwas dünn.

Energieeffizienz in den Mittelpunkt stellen

Die EU muss Europa unabhängig von russischen Energiequellen machen. Dabei rückt vor allem die Reduzierung des Energieverbrauchs in den Mittelpunkt. Hier stehen vielfältige Lösungen aus dem Maschinen- und Anlagenbau zur Verfügung.

VDMA Empfang – Wie muss Europa auf Putins Krieg reagieren?

Auch in diesem Jahr trifft das VDMA Netzwerk sich wieder am Montagabend auf der Hannover Messe, um politische Themen zu diskutieren. Diesmal geht es um die politische Reaktion Europas auf den Krieg in der Ukraine und die dadurch entstandenen geopolitischen Verschiebungen.

EU und USA brauchen Abbau von Handelshürden

Der Handels- und Technologierat (TTC) zwischen der EU und den USA muss dazu beitragen, die Lieferketten resilienter zu machen und Handelshemmnisse abzubauen. VDMA und US-Elektroverband NEMA appellieren gemeinsam an die TTC-Verantwortlichen, ein Handelsabkommen voranzubringen.

VDMA und NEMA fordern gemeinsam Fortschritte im transatlantischen Handel

Der VDMA und der National Electrical Manufacturers Association (NEMA) drängen gemeinsam den Handels- und Technologierat EU-USA, eine Vereinbarung über die gegenseitige Anerkennung von Konformitätsbewertungsergebnissen für die Industrie zu schließen.

"Sanktionen auf Ansage sind halbherzig"

Das Ölembargo gegen Russland ist sinnvoll, seine schnelle Umsetzung wird vom Maschinen- und Anlagenbau unterstützt. Im Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" erklärt VDMA-Präsident Karl Haeusgen, warum ein Gasembargo dagegen aus gutem Grund aktuell noch kein Thema für die EU ist.

EU-Kommission will Binnenmarkt krisenfester machen

Der VDMA unterstützt die Pläne der EU-Kommission, die Widerstandsfähigkeit des Binnenmarktes zu stärken. Es muss jedoch geprüft werden, wo politisches Eingreifen wirklich notwendig ist.

Einigkeit heißt nicht Einstimmigkeit

Die Ergebnisse der Konferenz zur Zukunft Europas zeigen, wie wichtig der grenzüberschreitende europäische Dialog ist. Der VDMA unterstützt die Empfehlung, das Einstimmigkeitsprinzip völlig aufzugeben. Eine ehrgeizige EU-Politik darf nicht durch den kleinsten gemeinsamen Nenner blockiert werden.

Die Richtlinie muss für den Mittelstand handhabbar bleiben

Menschenrechte sind nicht verhandelbar. Die Auflagen der EU-Kommission in ihrer Richtlinie über die Nachhaltigkeitspflichten können aber von den Unternehmen des Mittelstands kaum umgesetzt werden.

Ölembargo ist richtig, muss aber schneller kommen

Das angestrebte EU-Embargo von russischem Öl ist ein nötiger Schritt. Die geplante schrittweise Einführung bis zum Jahresende ist aber nicht ambitioniert genug. Die Sanktionen müssen zudem möglichst klar ausgestaltet und sauber abgegrenzt sein, damit die betroffenen Unternehmen entsprechende Rechtssicherheit haben.

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