Über den VDMA

VDMA

Mit gut 3.200 Mitgliedern ist der VDMA die größte Netzwerkorganisation und wichtiges Sprachrohr des Maschinenbaus in Deutschland und Europa.

Der Maschinen- und Anlagenbau

Für die zentralen Herausforderungen unserer Zeit entwickelt der Maschinen- und Anlagenbau Lösungen – Tag für Tag. Mit gut einer Million Beschäftigten ist der Maschinen- und Anlagenbau der größte industrielle Arbeitgeber Deutschlands und Rückgrat der deutschen Wirtschaft.

Siemens

Seine rund 6.400 Unternehmen machen den Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland zum Innovationsmotor und damit zum Garant für Wachstum und Wohlstand. Mit einem Anteil von rund 10 Prozent an den Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen der Gesamtwirtschaft zählt der Maschinenbau zu den forschungsstärksten Industriezweigen Deutschlands.

Unsere Industrie ist geprägt von mittelständischen Betrieben. Viele sind Familienunternehmen – oft über viele Generationen – und tief verwurzelt in leistungsfähigen Netzwerken von Industrie und Wissenschaft. Diese Struktur macht den Maschinenbau  schlagkräftig und  gibt den Unternehmen  das Rüstzeug,  im globalen Wettbewerb  Maßstäbe zu setzen.

Der VDMA - Seit 125 Jahren am Puls der Zeit

Carl Martin Welcker, VDMA-Präsident

Was den VDMA seit 125 Jahren ausmacht, ist der stete Blick nach vorn.

Seine gut 3.200 Mitglieder machen den VDMA zur größten Netzwerkorganisation des europäischen Maschinenbaus. Der Verband vertritt die gemeinsamen wirtschaftlichen, technischen und wissenschaftlichen Interessen dieser vielfältigen Industrie.

VDMA

Gegründet im November 1892 ist der VDMA heute das wichtigste Sprachrohr der Maschinenbauindustrie. Er vertritt die Themen des Maschinen- und Anlagenbaus in Deutschland und Europa. Er begleitet seine Mitglieder erfolgreich auf den globalen Märkten. Seine technische Expertise, seine Branchenkenntnis und seine gradlinige Positionierung machen ihn zu einem anerkannten und geschätzten Ansprechpartner für die Unternehmen ebenso wie für die Öffentlichkeit, Wissenschaft, Verwaltung und Politik.

VDMA-Organisation

Präsidium, Engerer Vorstand, Hauptvorstand 

Die ehrenamtlichen Leitungsgremien des VDMA

  • Präsidium,
  • Engerer Vorstand,
  • Hauptvorstand
    Dem Hauptvorstand gehören rund 120 Spitzenvertreter der VDMA-Mitgliedsunternehmen an. Der Hauptvorstand versteht sich als ehrenamtliches Entscheidungs- und Kontrollgremium des Verbands sowie als interdisziplinäres Forum für die Diskussion von Themen des Maschinen- und Anlagenbaus.

Hauptgeschäftsführung

Die Hauptgeschäftsführung verantwortet das Tagesgeschäft des VDMA. Sie setzt die langfristige und grundsätzliche Positionierung des Verbandes in die praktische Arbeit um. Hauptgeschäftsführer, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer und die weiteren Mitglieder der Hauptgeschäftsführung sind gegenüber dem Präsidium und den ehrenamtlichen Vorstandsgremien für die Arbeit des Verbandes verantwortlich.

VDMA-Struktur

Der VDMA gliedert sich auf in Querschnittsabteilungen, die sich mit grundsätzlich relevanten Themen für den Maschinen- und Anlagenbau befassen, Repräsentanzen in Berlin und Brüssel sowie Verbindungsbüros in wichtigen Auslandsmärkten. 38 Fachverbände und verschiedene Arbeitsgemeinschaften, Internationale Komitees und Foren des VDMA befassen sich mit den Fachzweigen des Maschinenbaus. Insgesamt sind weltweit rund 500 VDMA-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Mitglieder tätig.

Themenschwerpunkte

Folgende Themen bilden Schwerpunkte der VDMA-Expertise, ergänzend zu den spezifischen Themen der VDMA-Fachverbände: 

Bildung und Qualifikation sind für die Hochtechnologiebranche Maschinen- und Anlagenbau von grundlegender Bedeutung, insbesondere in Zeiten des demographischen Wandels und des Fachkräftemangels. Daher ist „Beruf und Bildung“ ein Kernthema des VDMA, dem viel Aufmerksamkeit und Engagement gewidmet wird. Im Blick ist dabei die gesamte Bandbreite der Bildungskette: Der Fachkräftenachwuchs, die Qualität beruflicher Ausbildungsgänge sowie der Studienerfolg in den MINT-Fächern.

Rechtliche Rahmenbedingungen und die Ausgestaltung der Steuerpolitik sind für die Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus maßgebliche Aspekte, wenn es um den Standort Deutschland geht. Zum Kernthema „Recht und Steuern“  ist der VDMA mit einem Team aus erfahrenen Wirtschaftsjuristen aufgestellt, die auf die Belange der Investitionsgüterindustrie spezialisiert sind. Gemeinsam mit den Experten des VDMA-Hauptstadtbüros in Berlin und dem European Office in Brüssel, vertritt der Verband die rechtlichen Interessen seiner Mitglieder und bezieht Position im politischen Umfeld. 

Der Maschinenbau in Deutschland lebt überwiegend von seinen Exporterfolgen. Daher ist für den VDMA „Märkte und Konjunktur“ ein wichtiges Kernthema, das mit einem umfangreichen Leistungsportfolio für die Mitgliedsfirmen hinterlegt ist. Dazu gehören detaillierte Markt- und Länderinformationen, Messe- und Veranstaltungsformate im In- und Ausland sowie Experten Know-how rund um die ganze Breite der Exportthemen.

In der Doppelfunktion als Anbieter und Anwender kommt dem Maschinen- und Anlagenbau eine zentrale Rolle zu, wenn es um Energie- und Ressourceneffizienz geht. Er ist es, der technologische Lösungen entwickelt, in die industrielle Praxis bringt und selbst im Einsatz hat. Das VDMA Kernthema „Energie und Umwelt“ steht daher für die Beschäftigung mit den gesetzlichen Regularien, den technischen Möglichkeiten sowie der verbandspolitischen Position – national und international.

In Deutschland hat die Industrie einen festen Platz. Der Maschinen- und Anlagenbau steht für Innovationen, Lösungskompetenz und Spitzenqualität. Forschung ist in diesem Zusammenhang essentiell. Denn nur so ist technologischer Fortschritt und die richtige Positionierung im internationalen Wettbewerb möglich. Mit dem Kernthema „Forschung und Produktion“ hat der VDMA die Industrielle Gemeinschaftsforschung im Blick, das Zusammenspiel von Produktionstechnologien und IT (Industrie 4.0) sowie die politischen Rahmenbedingungen.

Normung erleichtert die technische und wirtschaftliche Zusammenarbeit auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene. Für die Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus ist sie aus Anwendungssicht relevant sowie bei der Konstruktion von Maschinen und Anlagen. Das VDMA Kernthema „Normung und Technikpolitik“ steht daher sowohl für den Dialog mit EU-Kommission und Fachministerien auf Bundes- und Länderebene, als auch für die Aufgaben des DIN-Normenausschuss Maschinenbau (NAM). Hinzu kommt die Erstellung der VDMA-Einheitsblätter, dem Standardisierungsverfahren des Maschinenbaus.

Unternehmerische Ideen zu entwickeln und die Herausforderungen des Wettbewerbs anzunehmen, das sind die zentralen Herausforderungen n der Maschinen- und Anlagenbauer. Dabei gilt es, Veränderungen als Gestaltungsmöglichkeit zu begreifen und die Weiterentwicklung des Unternehmens nicht nur technologisch sondern auch organisatorisch zu begreifen.
Das VDMA Kernthema „Unternehmen und Management“ umfasst in diesem Kontext individuelle Informationen für Verbandsmitglieder, Benchmarking für den Maschinenbau sowie Beratung des Managements und politische Interessensvertretung.

Der VDMA ist parteipolitisch neutral, aber politisch engagiert. Entschlossen und durchsetzungsstark nimmt er die Interessen seiner gut 3200 Mitglieder gegenüber der Politik wahr.  „Gesellschafts- und Wirtschaftspolitik“ versteht sich als VDMA-Kernthema, das die Bedeutung des Maschinen- und Anlagenbaus als größten industriellen Arbeitgeber in Deutschland transportiert.  Dazu gehören politische Pressearbeit, direkte Gespräche und vielfältige Veranstaltungen für gesellschaftliche Gruppen, Politik und Wirtschaft.

Mitgliedschaft

VDMA-Mitglieder profitieren von einem breiten Leistungsspektrum, dem einzigartigen Maschinenbau-Netzwerk sowie dem Fachwissen der VDMA-Experten im In- und Ausland.

Detail-Informationen zur Mitgliedschaft im VDMA können Sie mit einem Klick erreichen.

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