Nachhaltige Weihnacht’ überall

20.11.2014 | id:6142138


Der Weihnachtsmann hatte im Laufe der Jahre viele kleine Helferlein gefunden, die ihn nach Kräften dabei unterstützen, dass während der Adventszeit alle Menschen in weihnachtliche Stimmung versetzt wurden. Da waren allen voran die Hersteller von Weihnachtskarten, die jedes Jahr aufs Neue Millionen von bunten Weihnachtsgrüßen druckten oder die Lebkuchenbäckereien, die mit ausgeklügelten Zutaten dieser besinnlichen Jahreszeit Ihren ganz besonderen Geschmack gaben.

Doch der Weihnachtsmann sorgte sich auch ein bisschen. Denn für so viele Plätzchen und Karten musste doch eine große Menge an Energie aufgebracht werden und Weihnachten ist doch das Fest der Liebe und nicht der Verschwendung. Dieser Gedanke ließ ihm keine Ruhe und so machte er sich heimlich auf den Weg, um seinen Helfern beim Backen, Drucken und Verpacken über die Schulter zu schauen.

Nachhaltige Weihnachtsgrüße

Sein erster Besuch galt einer Druckerei. Die dort eingesetzte Maschine der Heidelberger Druckma-schinen AG ließ ihn aufatmen. Durch ein raffiniertes Zusammenspiel der hocheffizienten Komponen-ten der Maschine, wie beispielsweise der Hauptantrieb, der Luftversorgungsschrank, die Kälteanlage, das Trocknersystem und die Wärmerückgewinnung sparte die Anlage im Vergleich zu konventionellen Druckmaschinen eine ordentliche Menge Energie. Bei 80 Millionen Weihnachtskarten, die jedes Jahr allein von Firmen verschickt werden, wäre das Einsparpotenzial rund 81 Mwh. Mit der eingesparten Energie ließen sich ja dann die vielen Weihnachtsplätzchen backen! Er musste es genau wissen. Er wusste, dass das Backen von 500g Plätzchen im Haushalt ungefähr 1 kWh verbraucht. Bei einem Plätzchengewicht von 10 g stünde so Energie für Sage und Schreibe 4 Millionen Plätzchen bereit. Mit diesem schönen Gedanken konnte er die Druckerei beruhigt verlassen und machte sich auf den Weg zur Weihnachtsbäckerei. Backen ist ja besonders anstrengend, das wusste er aus eigener Erfahrung, denn er half besonders gerne beim Kneten von Lebkuchenteig.

In der Weihnachtsbäckerei

In der Bäckerei angekommen, war er fasziniert von dem perfekten Zusammenspiel. Wie von Geis-terhand wurden hier Zutaten gewogen, dosiert weitertransportiert und vermengt. Da musste doch eine Menge Energie aufgewendet werden um all den Zucker, das Mehl und die vielen Gewürze zu verarbeiten. Er hatte vor einigen Jahren der Weihnachtsbäckerei schon einmal einen Besuch abgestattet, um sich von der Qualität des Spekulatius zu überzeugen. Nun fiel im auf: Die Maschine der Firma AZO GmbH & Co. KG  war umgerüstet worden. So wurden Komponenten zur Austragshilfe an Lagersilos durch so genannten Vibrationsböden ersetzt, die keine Druckluft mehr benötigen, sondern mit energieeffizienten Unwuchtmotoren arbeiten. Das war clever und nur eine von vielen Prozessverbesserungen die energie- und ressourcenschonend waren. Sein Sorge war also unbegründet, auch hier wurde effizient gearbeitet, um Weihnachten ebenso so lecker wie nachhaltig zu gestalten.

Schokogenuss gut verpackt

Nun wurde es nochmal spannend. Er legte besonders viel Wert auf schöne Verpackungen bei Weihnachtsschokolade und ließ es sich nicht nehmen, viele Motive eigenhändig auszuwählen. Doch überflüssigen Verpackungsmüll wollte er natürlich vermeiden. In der Schokoladenfabrik lief gerade die Falteinschlagmaschine für Schokotafeln der Loesch Verpackungstechnik GmbH auf Hochtouren. Ein Blick auf das Verpackungsmaterial verriet ihm: hier wurden bipolymere Verpackungsfolien verarbeitet. Diese sind biologisch abbaubar. In Verbindung mit einem Papieretikett ist die Verpackung damit besonders umweltfreundlich. Zugleich hatte das Unternehmen in den vergangen Jahren kontinuierlich die Verbrauchseffizienz der Verpackungsmaschinen optimiert. Vor allem der Verbrauch von Strom und Druckluft wurde gesenkt.

Da hatte der Weihnachtsmann genug gesehen. Er konnte jetzt sicher sein, dass es für alle Handgriffe der Weihnachtszeit irgendeine Maschine gibt, die sorgsam mit Energie und Ressourcen umgeht. Verantwortlich dafür waren die Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus, die sich innerhalb der Nachhaltigkeitsinitiative Blue Competence zusammen getan hatten, um eine nachhaltige Produktion in vielen Bereichen zu ermöglichen. Diese Unternehmen mussten Nachhaltigkeit in Ihrer Unternehmensstrategie verankert haben und leisteten mit energie- und ressourceneffizienten Maschinen- und Anlagen einen wichtigen Beitrag für eine lebenswerte Zukunft. Diese Initiative freute den Weihnachtsmann ganz besonders, denn jetzt wusste er, wo er jedes Jahr nachfragen konnte, wenn er die Weihnachtszeit noch ein bisschen nachhaltiger machen wollte. „Nachhaltige Weihnachten sind noch fröhlichere Weihnachten“, dachte er sich zufrieden.

Das Blue Competence Team wünscht fröhliche und nachhaltige Weihnachten!

Hier finden Sie die aktuelle Presseinformation dazu:

Herzog-Kuballa, Judith
Herzog-Kuballa, Judith
Datei-Anhänge:
2014-12-11_PI-Energieeffi... 2014-12-16_PI-effiziente-...

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