Lange Geschichte - Große Perspektiven!

30.07.2014 | id:4687934

Der Ursprung des VDMA liegt in der Gründung des Vereins Rhein-Westfälischer Maschinenbauanstalten in Düsseldorf bereits 1890. Schon nach 2 Jahren entstand der Verein deutscher Maschinenbau-Anstalten (VdMA).

Im Jahr 1910 beschloss die Hauptversammlung die Mitgliedschaft von Fachverbänden, was heute noch ein wesentliches Merkmal für den Aufbau des VDMA ausmacht. Allerdings suchten nicht nur Verbände, die sich in einer bestimmten Fachrichtung orientierten den Kontakt zum VdMA, sondern auch Verbände, die ganze Regionen mit ihren Leistungen abdeckten.

In der Nachkriegszeit schlossen sich fachliche und regional tätige Maschinenbau-Verbände aus ganz Deutschland zusammen und gründeten die „Arbeitsgemeinschaft der Verbände der Deutschen Maschinenbau-Anstalten" (AVDMA), um nach einiger Zeit in Berlin den VdMA schließlich 1949 in Königstein im Taunus wieder ins Leben zu rufen. Die erste VdMA-Zentrale, von der aus bis heute die gesamten Verbandstätigkeiten gesteuert werden, entstand jedoch erst 1966 in Frankfurt-Niederrad.

Seit 1980 trägt der VDMA seinen aktuellen Namen: „Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.".

Da zahlreiche Fach- und Landesverbände auf verschiedenen Ebenen agieren, war es nötig, dem VDMA einen eindeutigen „Fingerabdruck" zu verleihen. So präsentierte sich der VDMA zum Jahrtausendwechsel in einem neuen einheitlichen Design mit neuer Corporate Identity.

Bildquelle : VDMA

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